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sommerfrischer Pastasalat im Glas ♥ (sponsored by Degustabox)

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Seit es hier bei uns endlich auch so richtig warm draußen ist, bin ich fast nur noch zum Schlafengehen abends im Haus. Fast alles spielt sich in den Sommermonaten draußen ab. Es wird draußen geduscht und geschwommen, gegessen und auch gekocht.
Wenn es richtig warm draußen ist, dann hab ich meistens nicht so richtig Appetit auf etwas warmes. Da ist ein leckerer Pastasalat – oder auch ganz schnöde genannt „Nudelsalat“ – aus dem Glas wirklich von Vorteil. Man kann ihn prima vorbereiten, kalt stellen und dann raus nehmen und im Liegestuhl draußen genießen.

Wenn man dann auch noch die „Im Nu“ Nudeln* von Sternekoch Alfons Schuhbeck und der Nudelfirma Bernbacher verwendet, die in nur 3 Minuten fertig gekocht sind, mit ganz wenig Wasser auskommen und die am Ende sogar nicht mehr abgegossen werden müssen, ist der Pastasalat wirklich blitzschnell fertig.
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich mir die Packungsanweisungen auf der Rückseite durchgelesen habe, aber der Test hat es bestätigt. Die Nudeln nehmen tatsächlich wie durch Zauberhand den halben Liter Salzwasser auf und sind nach ihren drei Minuten Garzeit kein bisschen verklebt.
Die werden mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft öfter mal im Einkaufskorb landen!

Neben diesen Wundernudeln waren auch noch allerlei andere Leckerein in der Juni-Ausgabe meiner Degustabox*.
Bis jetzt hatte ich noch nicht allzu viel Zeit alle Sachen auszuprobieren, aber einen klaren Daumen hoch gibt es schon mal für die Cider von Somersby und die Risbellis. Den Matcha kannte ich zwar vorher schon, aber da er in unserem Drogeriemarkt fast immer vergriffen ist, habe ich mich darüber auch sehr gefreut.
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REZEPT für den Pastasalat im Glas

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Für den Salat Erbsen, Kidneybohnen, Mais und Feta (Mengen nach Belieben) in eine große Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten aus der Ölmarinade nehmen, klein schneiden, ebenfalls hinzu geben und alles gut vermischen. Die „Im Nu“ Nudeln nach Packungsanweisung ca. 3 Minuten gar kochen. Nudeln an die Seite stellen und etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing aus Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Quark, Zucker, Tomatenmark und etwas Ölmarinade von den getrockneten Tomaten zusammenmixen und zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben. Zum Schluss noch vorsichtig die Nudeln unterheben und in verschließbare Gläser füllen.


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INFOS zur Box

Die Degustabox* ist eine Lebensmittel-Überraschungsbox und wirklich toll für alle, die gerne Produkte testen, die sie im Supermarkt nicht bekommen oder auch Produkte, die man sich so gar nicht kaufen würde. Jeden Monat bekommt man 10-15 neue und leckere Produkte zugeschickt. Genauere Infos zu den Preisen, dem Versand oder den Produkten, ebenso wie weitere leckere Rezepte findet ihr auf der Degustabox-Website, bei Facebook und bei Instagram seit ihr auch immer auf dem neusten Stand.

 

Macht’s euch schön. Liebste Grüße,

Leah

 


* Die Degustabox wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt, dieses beeinflusst aber in keinster Weise, meine persönliche Meinung und Berichterstattung!

Kürbissuppe

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Es ist immernoch die wunderbare Suppenzeit.
Auch so ein typisches Markenzeichen im Herbst sind ja wohl eindeutig Kürbisse. Ich bin in letzter Zeit so oft in Zeitschriften, auf Blogs und auch generell im Internet auf leckere Rezept mit Kürbissen gestoßen. Kein Wunder, schließlich kann man so viele tolle, verschiedene Dinge aus ihnen machen und nebenbei sind sie auch noch super gesund (also die Kürbisse, bei manchen Gerichten wäre ich mir da nicht ganz so sicher). Aber ein eindeutiger Trend geht wohl zu einem der beliebtesten Gerichte im Herbst. Die Kürbissuppe. Auch diese gibt es in so vielen verschiedenen Varianten. Ich denke ich werde dieses Jahr auch einige Kürbisse nach ein paar Ideen aus der Sweet-Paul umgestalten. Ein lecker aussehendes Kürbisrisotto, welches ich letztens entdeckt habe, wird warscheinlich auch mal ausprobiert werden. Irgendwie sind die Kürbisse in letzter Zeit ja nicht nur als Markenzeichen für Halloween eingesetzt wurden, sondern auch so als Deko-Objekt erheblich in ihrer Anzahl gestiegen. Noch einmal zurück zur Suppe, die aus einem Hokkaidokürbis entstanden ist…
Mir schmeckt die Kürbissuppe immernoch einfach am besten, wenn sie so schlicht wie möglich und damit „Gute Hausmannskost“-wenn man das dann so nennen kann-ist. Aufjeden Fall sollte man darauf achten, dass man einen Kürbis für die Suppe auswählt bzw. kauft, den man mit seiner Schale kochen kann. In unserem Fall war das jetzt ein leckerer Hokkaido-Kürbis. Schließlich hat das zerstückeln des kleinen orangen Freundes auch einige Zeit gedauert, da er recht fest war und dann hat man ja keine Lust mehr den Kürbis auch noch abzuschälen.

Für die Kürbissuppe braucht man einen Kürbis, Kartoffeln, Karotten, Ingwer, Gemüsebrühe und Wasser, Suppengrün und Salz. Den Kürbis in mittelgroße Stücke schneiden, die Kartoffeln und die Karotten schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Das Suppengemüse auch schälen und kleinschneiden Kürbis, Kartoffeln und Karotten und Suppengemüse in einem großen Topf leicht anbraten. Dann mit Wasser und Gemüsebrühe ablöschen und aufgießen. Mit Salz würzen. Alles garen bis es weich ist. Mit einem Pürierstab dann alles kleinpürieren und eventuell nachwürzen. Mit Kürbiskernöl und angerösteten Kürbiskernen garnieren.

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jute alte Jartoffelsuppe

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Zu dem Wetter passend gab es dann eine gute Kartoffelsuppe. Eigentlich kann man es ja auch schon fast Kartoffeleintopf nennen, weil wir sie nicht pürieren, sondern nur mit einem Kartoffelstampfer durch stampfen, sodass man noch auf ein paar Stückchen beißen kann. Irgendwie gibt es bei uns auch keinen Herbst der ohne eine leckere Suppe davon kommt -oder vielleicht auch mehrere.

Für die Suppe nur kurz die Zutaten genannt, weil der Rest sich ja auch aus den Bildern erschließt. Wie gesagt am Ende wurde sie nur kurz mit einem Stampfer durch gestampft und nicht püriert, weil ich sie so mit Stückchen einfach lieber mag. Für die Suppe braucht man eigendlich keine großartigen Mengenangaben, weil man einfach soviel kocht wie man braucht oder essen möchte und dann dementsprechend Wasser und Brühe hinzugibt. Also zum Gemüse. Da haben wir Kartoffel, Möhren, Lauch und Sellerie verwendet (also es geht auch wenn man Kartoffeln nimmt und dazu gibt es auf dem Markt oder auch im Supermarkt ja so zusammen geschnürte Päckchen mit Suppengemüse). Davor wurde dann noch Speck angebraten und das wars ja eigendlich auch schon. Guten Appetit.

 

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