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EIN LIEBLINGSREZEPT FÜR KOKOS KAROTTEN-PANNA COTTA MIT KAROTTEN-HALWA

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Es gibt so einige Sachen, die ich küchentechnisch bis jetzt noch nie ausprobiert habe. Einer der Gründe, warum ich das kochen und backen so sehr liebe. Es kann so schnell und einfach sein oder eben doch auch einmal eine Herausforderung, ganz egal wie viel Erfahrung du schon hast. Wie mit allem im Leben. Du suchst dir das Abenteuer aus, je nachdem wie du gerade Lust, Laune und Zeit hast. Und manchmal entscheiden auch die Zutaten für dich.

Eine Panna Cotta zu machen gehörte eben zu diesen Dingen. Genauso wie ich schon lange einen Entsafter haben wollte.

Ich habe immer gedacht, dass es sehr aufwendig ist, eine Panna Cotta zu machen, aber in Wirklichkeit war es super einfach. Die Gelatine arbeitet ja quasi von selbst und du brauchst nur die Kokosmilch hinzufügen.
Traditionell wird Panna Cotta zwar mit Milch und Sahne gemacht, aber die Kokosmilch macht die Panna Cotta nicht nur sehr viel leichter, sondern gibt dem ganzen auch einen leichten tropischen Touch. Diese Gläser sind definitiv mein Lichtblick in diesen (leider immer noch) sehr regnerischen, grauen Februartagen gewesen.
Du kannst deine Panna Cotta natürlich kombinieren wie du möchtest, aber ich verspreche dir, die Kombination mit der Halwa und den Pistazien hat es etwas so schön orientalisches und lässt einen eher von einer Reise nach Indien träumen, als darüber nachzudenken, dass der Wetterbericht doch tatsächlich noch einmal Schnee angesagt hat.

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Die beste Schokoladentarte, die du je gegessen hast. (Schokoladen Apfel-Birnentarte mit Nusskruste)

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2016, bist du bereit?

Ich wachte am ersten Januar auf mit einem Kribbeln im Bauch.
Ohne dass sich irgendwas, bis auf das Datum geändert hat, fühlt es sich neu an und ich freu mich drauf.

Die ersten Tage im neuen Jahr machte ich traditionell nur schöne Dinge:
Filme gucken, einen Spaziergang im Schnee machen, ganz viel schlafen, den ganzen Tag mein ‚New Year same me.‘-Shirt tragen, mich abends dick eingepackt auf eine Bank am Felsvorsprung setzten und die Lichter der Stadt beobachten, viel gute Musik hören, einen neuen „2016“ Fotoordner anlegen und ganz viele Listen schreiben.

…achja und Tarte backen! Die beste Schokoladentarte, die du je gegessen hast.

 

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Couscous

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Auf dieses orientalisch angehauchte Rezept sind wir nur durch Zufall gestoßen und das ein Glück! Es ist sooo lecker und einfach. Couscous ist ja eigentlich eine Art „arabischer Reis“, der aus befeuchteten, zerriebenen Grießkügelchen besteht. Trotz das er von soweit her kommt, ist er auch in der deutschen Küche sehr, sehr beliebt. Da das Rezept ohne Fleisch ist, ist es ja sogar vegetarisch und wenn man die Milch bzw. Sahne einfach durch etwas Brühe ersetzt, dann ist es auch für Veganer eine gute Hauptmahlzeit. Wenn man das Rezept noch saftiger haben oder eventuell eben dadurch noch eine extra Portion Frische hinzufügen möchte, dann kann man auch einfach noch ein oder zwei Tomaten klein schneiden und hineintun. Man kann aber auch -optisch auch sehr ansprechend- ein paar kleine Tomaten an ihren Stielen lassen, in eine Auflaufform legen, etwas Meersalz, Olivenöl und eventuell noch Knoblauch hinzugeben und im Ofen garen.

Für dieses doll sättigende Gericht braucht man eine kleine Zucchini, eine oder zwei Dosen Kirchererbsen, 200g-300g Tiefgekühlten Blattspinat, 200g (instant) Couscous, 3 EL Tomatenmark, eine halbe Knoblauchzehe, etwas Sahne oder Milch, Salz und Pfeffer, Gewürzmischung (arabische Baharat: Rezept dafür oben auf dem Titelbild) je nach Geschmack, etwas Kurkuma, eventuell Brühe und Öl.

Zuerst lässt man den Spinat auftauen und schneidet den Knoblauch klein.  Die Zucchini klein schneiden und mit dem Knoblauch in etwas Öl anbraten. Währenddessen den Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. Die Kichererbsen abgießen, mit klarem Wasser durchspülen und abtropfen lassen.

Kichererbsen und Blattspinat zu den Zucchini in die Pfanne geben und kurz mitbraten. Den Couscous dazugeben und erhitzen.

Mit Tomatenmark, Baharat (ziemlich viel), Kurkuma (bisschen weniger), Salz und Pfeffer würzig abschmecken. So viel Sahne oder Milch und Brühe dazugeben, bis die Mischung angenehm sämig ist. Vor dem Servieren nochmal abschmecken.

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