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Sparkling Lights + Zaubernüsse — Tschüss, 2015

Sparkling Lights + Zaubernüsse - Tschüss, 2015 | nowmatterhow.de

Heute will ich danke sagen.

Danke für deine Likes, Kommentare, danke für die Inspiration.
Danke für dich und danke für dieses Jahr.

Es war vollbepackt mit Startschüssen, Freudentaumel, Kribbeln im Bauch und Vogelgezwitscher.
So schön war es.

Und ich bin dankbar, so unfassbar dankbar.
Für meine Familie, für meine Eltern, meinen Opa.
Für die weltallerbesten Freunde, die mich immer zum Lachen bringen.
Für dieses Leben, dass ich leben darf.
In einem sicheren Ort, in einem sicheren Land.
Mit einem Dach über dem Kopf und leckerem Essen und einem weichen Bett.
Mit Dingen, die ich mir kaufe, weil ich sie brauche oder nicht brauche, aber haben will.
Für den Gedanken, dass man Glück mit keinem Geld der Welt kaufen kann und ich eigentlich wunschlos glücklich bin.

Manche Kämpfe sind zwar noch nicht restlos ausgetragen, aber ich bleibe dran.
Und ich bin mir selbst so wichtig geworden (ohne, dass das jetzt selbstverliebt oder egoistisch klingt – es ist die Wahrheit), dass ich mich nicht mehr von äußeren Umständen oder Menschen oder deren Handeln und Denken beeinflussen lasse.
Dafür habe ich keine Zeit und keine Lust.
Dafür ist mir meine Lebensfreude zu wichtig.
Und das sollte sie dir auch sein.

 

Ich freue mich auf die kommenden zwölf Monate, vollbepackt mit unendlich tollen Dingen und Menschen:
intensiv, glücklich, frei, entspannt, inspiriert, motiviert.
2 Wochen China und 3 Wochen Berlin warten gleich im Frühling auf mich, zusammen mit meiner besten Freundin.
2016 – das wird großartig.

 

Sparkling Lights + Zaubernüsse - Tschüss, 2015 | nowmatterhow.deHeute zeige ich euch außerdem etwas außergewöhnliches:
Russische Oreschki (zu Deutsch: Zaubernüsse).

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DIY | Matroschkapüppchen

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Meine Mama ist in letzter Zeit immer öfter mit der Häkelnadel und einem Knäul Wolle zu sehen. Ich kann auch ein wenig stricken und häkeln, aber meist bin ich beim Häkeln dann schon nach der zweiten Runde gescheitert. Darin hab ich echt kein Talent. Ich weiß noch ganz genau, dass ich als mein erstes Häkelprojekt früher mal zu Weihnachten einen Schal für meinen Vater gehäkelt habe. Klein, vieeel zu kurz und pink! Er hat ihn nie getragen. Haha.

Ehrlich gesagt finde ich Stricken und Häkeln ist für mich so etwas wo ich sage, langweilig in der Herstellung, aber sehr schön im Ergebnis. Ich weiß, ich weiß. Wenn man gerne häkelt oder strickt, dann findet man die Herstellung mit diesen ganzen Runden, Maschen und so weiter bestimmt superduper interessant. Ich aber nicht.

Jetzt dann mal zu den Matroschkas, um die es geht. Kleine Glücksbringer aus Russland. Ich hatte bei der lieben Monika von lilamalerie vor einiger Zeit ihre Matroschka entdeckt und war von Anfang an verliebt in dieses Wesen. Seitdem laufen mir die kleinen ineinander gesteckten Holzfigürchen immer wieder über den Weg. Ich hab sogar meine vom Weihnachtsmarkt von vor ein paar Jahren wieder herausgekramt und Karten mit kleinen, bunten gab es auch. Monika hatte auf ihrem zauberhaften Blog auch die Zeitschrift erwähnt, aus der die Anleitung für den Wonneproppen stammt und diese musst natürlich sofort besorgt werden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob sie noch im Handel ist. Tante Google hilft euch bestimmt gerne.

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Die Zeitung ist wirklich toll und sie gibt für alle Häkel und Strickfans eine Menge her und dekotechnisch ist auch einiges drin.

Meine liebe Mama hat sich dann sofort dran gemacht und nach Muster die Matroschka gehäkelt. Das Tolle ist, dass man sie durch die Filzwolle und einige Runden in der Waschmaschine sogar als Kuscheltier Kuschelpüppchen nehmen kann.

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Ich finde das aufgestickte Gesicht so hübsch, dass ich es gar nicht abwarten kann, bis die Schwestern, Tanten und Kinder unserer Matroschkafrau fertig sind. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Macht´s euch kuschelig…

(DANKE Mama. Ich hab dich ganz doll lieb♡)