Schlagwort-Archiv: Quark

eisgekühltes Blaubeer Dessert im Glas mit knusprigem Erdnussriegel-Krokant Topping

Blaubeer Dessert mir Mr Tom-Krokant Topping |   nowmatterhow.deUnd wir singen im Chor: „Blueberry kisses, My lips they miss his, oh yeah.“

Oh du sommerleichtes Blaubeer Dessert! Komm, lass uns zusammen den Sommer rufen…

Blaubeer Dessert mir Mr Tom-Krokant Topping | nowmatterhow.de

Fruchtige Blaubeeren, eisgekühlte Joghurtmasse und knusprig karamellisiertes Topping mit Erdnüssen. Ich liebe diese einfachen, leichten Dessert so sehr, dass ich sie im Sommer problemlos den ganzen Tag lang essen könnte – immer abwechselnd oder zusammen mit Wassermelone am Stiel, den frischesten Kirschen oder einem schönen Sommersalat.

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Mandarinen im Doppelpack: Quark-Grieß-Aufläufchen und Mandarinen-Lassi mit Kefir

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An den meisten Obstständen auf unserem Wochenmarkt verkaufen sie schon einige Zeit riesige Berge Mandarinen. Stimmt, schließlich ist von November bis Februar Mandarinensaison.
Mandarinen sind für mich eigentlich das Obst, das den Übergang von Herbst zum Winter einläutet.
Und weil sie mich mit ihrer wunderschönen orangenen Farbe gerade so anlachten, kaufte ich auch gleich welche für das Dessert für unseren Besuch letztes Wochenende.
Beim Kauf verspürte ich schon unbedingte Lust nach Quarkspeise mit Mandarinen, wollte als Dessert aber schon etwas anderes machen.
Also buk ich die Mandarinen einfach in den Quark ein und machte einen dazu passenden schnellen und superleckeren Mandarinen-Lassi mit Kefir.
Dem Besucht schmeckte es und der Lassi ist echt ein kleiner mandariniger Hit.

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Für den Lassi habe ich nur ganz blitzschnell den Happy Day Mandarinensaft von Rauch* und den Kefir abgemessen – ungefähr im Verhältnis eins zu eins, ein bisschen Zucker hinzugegeben und mit ein paar Eiswürfeln im Standmixer schaumig gerührt. Schmeckt gesund und so köööstlich nach Mandarine!

Die Aufläufchen erinnern mich ein bisschen an einen kleinen Käsekuchen und die Mandarinen machen sie ganz herrlich locker und fruchtig.

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Strudel mit Rhabarber-Quark-Füllung — (nur leider ohne Fotos davon)

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Jaja, ich melde mich auch mal wieder zurück. Dieses Mal mit etwas Leckerem mit Rhabarber-Füllung. Einem Strudel. Meinem allerersten Strudel! Mal nicht am Freitag als #freitagsfutter, sondern am Sonntag, weil es dazu noch etwas mehr zu sagen gibt! hihi. Ich weiß, die Rhabarberzeit ist vor kurzem zuende gegangen, aber ich finde man kann sich dieses Rezept ja auch schon mal für die nächste Saison merken oder auch ganz einfach mit einer anderen Frucht zubereiten. Ist Rhabarber überhaupt eine Frucht? Egal.

Am Vatertag waren wir in einem Filmtierpark hier in der Umgebung und zum Kaffe wurde dort ein leckerer Apfelstrudel mit Vanillesoße zerviert. Am Wochenende danach kam mir die Idee, mich selbst auch mal an einem zu versuchen. Das sollte dann mein allererster Strudel überhaupt werden! Äpfel waren mit allerdings zu langweilig und da in einer der hinteren Ecken in unserem Garten eh eine Rhabarberpflanze zu Hause ist, konnten wir genauso gut ein paar von deren Stangen abschnippeln und damit den Strudel füllen.

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Er war auch ausgesprochen lecker und das Rezept bekommt ihr natürlich hier auch gleich noch im Anschluss. Mir ist allerdings gerade beim Schreiben dieses Beitrags aufgefallen, dass ich zwar von der Zubereitung des Strudels Bilder gemacht habe, aber nicht von dem fertigen Strudel selber. Ich bin manchmal so verpeilt! *handgegenkopfklatschundschüttel* würde meine Freundin jetzt warscheinlich wieder sagen.

Glücklicherweise hatten wir auch noch aus dem übrigen Teig ein paar kleine Täschen gezaubert, um den übrig gebliebenen Rhabarber zu verbrauchen.

Ich frage mich hier gerade in diesem Moment ernsthaft, warum ich diese fotografiert habe, obwohl ich sie euch hier gar nicht zeigen wollte. Ich fass es gerade echt nicht!

Es tut mir echt leid, aber ich fürchte, ihr werdet euch hier mit ein paar Fotos von der Zubereitung und von den Täschen zufrieden geben müssen.

Ich wünsch euch trotzdem ein wundervolles (Rest-)Wochenende!

(Rezept ist unter dem letzten Bild!)

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Für den Strudelteig an sich, braucht ihr 150 g Mehl, 1 Prise Salz, etwas Pflanzenöl und 80ml Wasser.
Für die Füllung braucht ihr 250g Quark,80g Zucker, 1/2 EL Maisstärke, 1 Eigelb und ein paar Semmelbrösel.
Zuerst vermischt ihr alle Strudelteigzutaten mit einander und verknetet sie. Ihr müsst den Teig so lange kneten, bis er schön zäh und gummiartig ist! Danach formt ihr eine Kugel und bestreicht diese mit etwas Pflanzenöl, um sie dann eine halbe Stunde ruhen zu lassen. Den Ofen heizt ihr dann auf 200 Grad vor und putzt und schält die Rhabarberstangen. Diese schneidet ihr dann in grobe Stücke und bedeckt sie mit Zucker.
Der Quark wird dann mit dem Zucker, der Stärke und dem Eigelb zu einer Creme vermischt.
Den Teig zieht ihr auseinander und rollt ihn auf einer bemehlten Fläche schön dünn und groß aus (siehe Bild oben). Am besten, ihr legt vorher Backpapier drunter, dann lässt er sich später besser zusammen klappen. Den Teig streicht ihr dann mit etwas Öl ein und bestreut ihn mit Semmelbrösel. die Quarkmischung kommt etwa in die Mitte des Teiges und die von ihrem gelassenen Wasser befreiten Rhabarberstückchen kommen oben drauf. Dann mit Hilfe des Backpapiers den Strudel zusammen klappen. Er muss schön eng gefaltet sein. Dann noch mit etwas Öl oder Eigelb bestreichen und für 30-40 Minuten backen. Wir haben ihn zusammen mit warmer Vanillesoße gegessen.