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Für die Kaffeetafel zu Ostern: Hefekringel mit Trockenfrüchten, Nüssen, Mohn und Pistazien

Für die Kaffeetafel zu Ostern: Hefekringel mit Trockenfrüchten, Nüssen, Mohn und Pistazien | nowmatterhow.de

Es kommt doch auf die inneren Werte an, so sagt man. Denn immer wenn es Frühling wird, muss ich an Momos Stundenblume denken, die die Welt der grauen Herren mit Farbe und Leben erfüllt hat. Ein Übergang. Ein Neubeginn. Heizungen aus. Fast wie von alleine aufstehen. Den Bäumen zusehen, wie sie immer grüner und grüner werden. Wir hoffen, dass alles besser wird. Neu und voller Möglichkeiten. Man muss sich nur tief genug herunter bücken und ein paar Blumen pflücken.
Mit den inneren Werten, da können auch diese Kringel aufwarten, die ich heute im Gepäck habe.

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Rüblimuffins

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Was passt besser zu Ostern als Rüblimuffins?
Als ich neulich beim Bäcker mal geguckt habe, hatten sie dort auch Rüblikuchen, aber 2,00 € für ein Stück Kuchen? – Nicht mit mir.
Also habe ich mal ein bisschen gesucht und mir selbst ein Rezept zusammen gestellt. Ohne Margarine, dafür aber mit Pflanzenöl, weil das eh noch im Schrank stand vom meinem letzten leckeren Kuchen.

Ich bin ja ein ich-muss-die-Schüssel-beim-Backen-auslecken-egal-wie-alt-ich-bin Mensch und ich muss sagen, dass der Teig von den Rüblimuffins schon im rohen Zustand äußerst lecker schmeckt.

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Das nächste Mal werde ich die kleinen Marzipanmöhrchen aber wohl selber aus orangenem und grünem Marzipan formen. Für diese Muffins habe ich die Möhrchen von hier genommen.

Also, falls ihr noch ein Rezept für die Ostermontag-Kaffeetafel braucht…DSC_2805-1_nowmatterhow.wordpress.com_rüblimuffins009


Rüblimuffins

(Teig reicht für etwa 15 Muffins)

1 Ei

80 ml Pflanzenöl

160 g Zucker

250 g normaler Joghurt

200g Möhren (ungeraspelt gewogen)

120g gemahlene Mandeln oder Nüsse

1 Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

250 g Mehl

1-2 Esslöffel Zimt

12 Marzipanmöhrchen und etwas Puderzucker mit Zitronensaft

Zuerst reibt ihr die Möhren möglichst fein.
Das Ei, Öl, Zucker und Vanillezucker werden mit dem Handmixer schaumig geschlagen, dann der Joghurt und die Karotten hinzugegeben.
Das Mehl vermengt ihr in einer extra Schüssel mit dem Backpulver, dem Zimt und den geriebenen Mandeln oder Nüssen und gebt es dann zu dem Rest dazu. Das ganze wird dann zu einem Teig vermixt und in die Muffinsförmchen gefüllt.
Die Muffins habe ich bei 160°C (Ober-und Unterhitze) für etwa 40 Minuten gebacken. Die Backzeiten können sehr unterschiedlich ausfallen. Da die Möhren den Teig ja auch von innen recht lange feucht halten, macht es auch nichts, wenn ihr den Teig etwas „überbackt“.
Um die Marzipanmöhren anzukleben, vermixt ihr einfach etwas Puderzucker mit Zitronensaft oder Wasser zu einem Guss und klebt sie auf die Muffins.
Das war’s auch schon!


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Einen wunderschönen Ostermontag noch für euch & schöne freie Tage (für alle, die noch welche haben).

Ich fahre ab morgen erst mal eine Woche weg. Schaut doch gerne mal auf meinem instagram vorbei – da gibt es bestimmt was zu sehen.

Liebste Grüße,

Leah

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Weihnachtsmarktliebe…auch nach Weihnachten

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Ich liebe Weihnachtsmärkte einfach. Wo sonst kann man so einfach und lecker Schmalzkuchen konsumieren und sich wie immer mit einen kleinen Windstoß oder mit einmal ausatmen den ganzen Schal mit Puderzucker besprenkeln?
Nirgendwo sonst kann man die weihnachtlichen Köstlichkeiten wie gebrannte Mandeln und lecker, klebrige Liebesäpfel so schön sich zu Gemüte führten. Und wenn nicht gerade wieder ein paar Weihnachtsmarktmuffel, die zu dem Besuch gezwungen wurden hinter einen laufen, dann kann man auch die liebevoll hergerichteten Buden, die Düfte von überallher und das allgemein Flair der Weihnachtsmärkte genießen. Außerdem kann man sich mit ihnen sooo wunderbar die Wartezeit aufs Christkind versüßen.
Bei vielen Weihnachtsmärkten findet ja inzwischen nun wirkliches Zerquetschen und Gedrängel statt, da man ja meistens nur an den Wochenenden Zeit für die Besuche hat und dort dann auch gleich mit einen ganze Busladungen voll mit Weihnachtsmarktbesuchern aus ganz Deutschland angefahren kommen.
Am schönsten sind doch aber immer noch die Märkte, die trotz der überwältigenden Besucherströme mit ihrer Überschaulichkeit und Besinnlichkeit überzeugen und die dann am besten noch mitten in einer schönen Allstadt anzutreffen sind, sodass man den Weihnachtsmarktbesuch auch gleich noch mit ein bisschen Shopping verbinden kann.
Nun ist die Weihnachtsmarktzeit fast vorbei. Besser gesagt haben die meisten deutschen Weihnachtsmärkte heute das letzte Mal für dieses Jahr geöffnet. Aber ich finde, an kann doch trotzdem noch einmal darüber nachdenken.
Das die Märkte auch nach der Vorweihnachtszeit noch ein paar Tage geöffnet haben , finde ich persönlich übrigens eine wundervolle Einrichtung, denn dann kann man alles auch ganz ohne Stress mit dem Geschenke einkaufen und Vorbereiten so richtig genießen.

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Ein sehr schöner Weihnachtsmarkt, der ein sehr vielfätiges Angebot an Essen, Trinken und Verkaufständen zu bieten hat ist der Braunschweiger Weihnachtsmarkt herum um den Braunschweiger Dom. Dort gibt es auch jedes Jahr überdachte Holzflöße in einem Burggraben (siehe Foto unten), in die man sich hineinstellen- oder setzen kann und in Ruhe in weihnachtlicher Atmosphäre seinen Glühwein genießen kann.

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Auch wundertoll ist der Weihnachtsmarkt in Goslar mit einem sehr schönen Winterwald und einem leckeren (alkoholfreien) Holunderpünschchen. Die Marktbeschicker haben sich dort in kleinen schnuckeligen Holzbuden eingerichtet und die alten Fachwerkhäuser rund um den Markt bieten einem ein wunderschönes mittelalterliches Flair. Außerdem gibt es mitten auf dem Weihnachtsmarkt eine tolle Aktion des Lions Clubs Goslar-Kaiserpfalz für die Goslarer Tafel. 50.000 Lichter sollen einen traditionellen Weihnachtsbaum zum Leuchten bringen. Mit einer Spende von 1 Euro kann man per Knopfdruck ein Licht des Baumes entzünden und gleichzeitig auch noch etwas Gutes tun.

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Das obligatorische „fromwhereistand“ und der Schmachtlappen -so nennt sich dieser sauleckere Hefefladen- wurde ebenfalls auf dem Goslarer Weihnachtsmarkt ergattert.

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