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Rüblimuffins

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Was passt besser zu Ostern als Rüblimuffins?
Als ich neulich beim Bäcker mal geguckt habe, hatten sie dort auch Rüblikuchen, aber 2,00 € für ein Stück Kuchen? – Nicht mit mir.
Also habe ich mal ein bisschen gesucht und mir selbst ein Rezept zusammen gestellt. Ohne Margarine, dafür aber mit Pflanzenöl, weil das eh noch im Schrank stand vom meinem letzten leckeren Kuchen.

Ich bin ja ein ich-muss-die-Schüssel-beim-Backen-auslecken-egal-wie-alt-ich-bin Mensch und ich muss sagen, dass der Teig von den Rüblimuffins schon im rohen Zustand äußerst lecker schmeckt.

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Das nächste Mal werde ich die kleinen Marzipanmöhrchen aber wohl selber aus orangenem und grünem Marzipan formen. Für diese Muffins habe ich die Möhrchen von hier genommen.

Also, falls ihr noch ein Rezept für die Ostermontag-Kaffeetafel braucht…DSC_2805-1_nowmatterhow.wordpress.com_rüblimuffins009


Rüblimuffins

(Teig reicht für etwa 15 Muffins)

1 Ei

80 ml Pflanzenöl

160 g Zucker

250 g normaler Joghurt

200g Möhren (ungeraspelt gewogen)

120g gemahlene Mandeln oder Nüsse

1 Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

250 g Mehl

1-2 Esslöffel Zimt

12 Marzipanmöhrchen und etwas Puderzucker mit Zitronensaft

Zuerst reibt ihr die Möhren möglichst fein.
Das Ei, Öl, Zucker und Vanillezucker werden mit dem Handmixer schaumig geschlagen, dann der Joghurt und die Karotten hinzugegeben.
Das Mehl vermengt ihr in einer extra Schüssel mit dem Backpulver, dem Zimt und den geriebenen Mandeln oder Nüssen und gebt es dann zu dem Rest dazu. Das ganze wird dann zu einem Teig vermixt und in die Muffinsförmchen gefüllt.
Die Muffins habe ich bei 160°C (Ober-und Unterhitze) für etwa 40 Minuten gebacken. Die Backzeiten können sehr unterschiedlich ausfallen. Da die Möhren den Teig ja auch von innen recht lange feucht halten, macht es auch nichts, wenn ihr den Teig etwas „überbackt“.
Um die Marzipanmöhren anzukleben, vermixt ihr einfach etwas Puderzucker mit Zitronensaft oder Wasser zu einem Guss und klebt sie auf die Muffins.
Das war’s auch schon!


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Einen wunderschönen Ostermontag noch für euch & schöne freie Tage (für alle, die noch welche haben).

Ich fahre ab morgen erst mal eine Woche weg. Schaut doch gerne mal auf meinem instagram vorbei – da gibt es bestimmt was zu sehen.

Liebste Grüße,

Leah

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Blumenkohlauflauf mit Käse-Béchamel

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Ich liebe schnelle und einfache Rezept. Besonders wenn sie aus einer Idee oder durch Zufall entstehen. Also heute mal ein Montagsrezept von mir. Schnell gemacht und superlecker ist dieses Rezept: Blumenkohlauflauf mit Käse-Béchamel. Leute, das ist echt was! Das könnt ihr auch Abends auch mal schnell in den Ofen schieben und dann genüsslich auf dem Sofa schnabulieren .

Viel braucht ihr dafür auch gar nicht. Nur einen Blumenkohl, Käse (ihr könnt Parmesan nehmen oder einfach welchen zum Überbacken), Petersilie, Salz, gekörnte Brühe, Milch, Muskatnuss, 1 Eigelb, etwas Mehl und etwas Fett

Blumenkohl in Röschen teilen undi n Salzwasser kochen bis er noch bissfest ist (bei mir waren das so 10 Minuten). Salzwasser/ Blumenkohlwasser und gekörnte Brühe verrühren.   Fett in einem Topf erhitzen, Mehl darin anschwitzen. Mit Blumenkohl-/Brühewasser und Milch ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen. Käse unterrühren. Restliche Milch und Eigelb verquirlen und in die Soße rühren. Mit Salz und Muskat würzen. Blumenkohl in eine Auflaufform legen. Mit der Käsebechamel übergießen und im Backofen ca. 45 Minuten backen. Petersilie hacken und über den fertigen Auflauf streuen.

Guten Appetit

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Das Rezept geht dann auch gleich noch zu Katja, die jeden Montag Rezepte sammelt.