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Eine Tüte voll Kinogefühl- Vanille Mandel Karamell und Rosmarin Popcorn

Eine Tüte voll Kinogefühl- Vanille Mandel Karamell und Rosmarin Popcorn | nowmatterhow.de

Es sind schon so einige Fernsehabende und Kinobesuche Freundschaften daran zerbrochen, dass zwei Menschen sich nicht einigen konnten welche Popcornsorte denn angebrachter wäre. Und spätestens bei deinem ersten Kinodate stellt sich die alles entscheidende Frage: Süßes oder salziges Popcorn?

Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen und weitere gebrochene Herzen zu vermeiden, hab ich heute zwei Popcornrezepte im Gepäck, die es definitiv wert sind, für ein Popcorntasting verwendet zu werden. Und vielleicht nehmt ihr dann beim nächsten Kinobesuch von beiden Sorten etwas. Oder du nimmst die beiden Rezepte als Anlass, um mal wieder einen schönen Kinonachmittag oder Abend zu veranstalten.
Bei gutem Wetter kannst du auch prima ein paar Kissen und Decken draußen verteilen, ein altes Bettlacken spannen und über einen (ausgeliehenen) Beamer Filme draußen schauen. Genauso werde ich es auch dieses Wochenende machen. Ich hoffe, dass das Wetter sich hält und wir auch genug sehen werden, da es abends ja doch schon lange hell draußen ist.

Klar kann man Popcorn auch kaufen, aber es selber machen lohnt sich wirklich. Und zusätzlich ist eine meditative Tätigkeit beim Aufploppen der Körner zuzusehen. Sofern du einen Topf mit Glasdeckel besitzt. Ein offenes Gefäß zu verwenden kann ich DEFINITIV nicht empfehlen!

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Couscous

CouZuKa
Auf dieses orientalisch angehauchte Rezept sind wir nur durch Zufall gestoßen und das ein Glück! Es ist sooo lecker und einfach. Couscous ist ja eigentlich eine Art „arabischer Reis“, der aus befeuchteten, zerriebenen Grießkügelchen besteht. Trotz das er von soweit her kommt, ist er auch in der deutschen Küche sehr, sehr beliebt. Da das Rezept ohne Fleisch ist, ist es ja sogar vegetarisch und wenn man die Milch bzw. Sahne einfach durch etwas Brühe ersetzt, dann ist es auch für Veganer eine gute Hauptmahlzeit. Wenn man das Rezept noch saftiger haben oder eventuell eben dadurch noch eine extra Portion Frische hinzufügen möchte, dann kann man auch einfach noch ein oder zwei Tomaten klein schneiden und hineintun. Man kann aber auch -optisch auch sehr ansprechend- ein paar kleine Tomaten an ihren Stielen lassen, in eine Auflaufform legen, etwas Meersalz, Olivenöl und eventuell noch Knoblauch hinzugeben und im Ofen garen.

Für dieses doll sättigende Gericht braucht man eine kleine Zucchini, eine oder zwei Dosen Kirchererbsen, 200g-300g Tiefgekühlten Blattspinat, 200g (instant) Couscous, 3 EL Tomatenmark, eine halbe Knoblauchzehe, etwas Sahne oder Milch, Salz und Pfeffer, Gewürzmischung (arabische Baharat: Rezept dafür oben auf dem Titelbild) je nach Geschmack, etwas Kurkuma, eventuell Brühe und Öl.

Zuerst lässt man den Spinat auftauen und schneidet den Knoblauch klein.  Die Zucchini klein schneiden und mit dem Knoblauch in etwas Öl anbraten. Währenddessen den Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. Die Kichererbsen abgießen, mit klarem Wasser durchspülen und abtropfen lassen.

Kichererbsen und Blattspinat zu den Zucchini in die Pfanne geben und kurz mitbraten. Den Couscous dazugeben und erhitzen.

Mit Tomatenmark, Baharat (ziemlich viel), Kurkuma (bisschen weniger), Salz und Pfeffer würzig abschmecken. So viel Sahne oder Milch und Brühe dazugeben, bis die Mischung angenehm sämig ist. Vor dem Servieren nochmal abschmecken.

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