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January Mornings – Gesundes Soulfood im Winter: Blaubeer-Bananen Pancakes

collage-02-bananen-blaubeer-pancakesEs gibt Dinge, die weiß man bereits bevor man sie probiert hat. Wie ein gutes Buch, bei dem man schon nach den ersten Zeilen spürt, dass es zu dem Buch deines Lebens werden wird. Oder wie jedes Jahr aufs neue der Frühling, wenn die ersten richtig kräftigen Sonnenstrahlen ins Gesicht fallen. Oder eben auch wie Pancakes zum Frühstück.

Da so ziemlich jeder weiß, dass ich eine riesengroßer Frühstücksliebhaber bin, muss auch dieses Jahr mit einem Frühstücksrezept gestartet werden. Auch wenn ich sonst gerne wechsel zwischen einer Joghurt-Bowl, Erdmandelporridge oder auch mal selbstgebackenen Brötchen, müssen Pancakes auch mal sein. Besonders an diesen „Nach den Ferien“-Tagen, die du doch bestimmt auch kennst.
Und es ist der letzte Tag vom Januar und das bedeutet Soulfood. Und damit du auch eine Menge davon essen kannst, hab ich mich an Banana-Pancakes probiert.
Zugegeben: Ei und Banane war jetzt nicht so wirklich standfest in der Pfanne, deshalb hab ich etwas Buchweizenmehl und Mandeln dazugeben. Und am Ende kommen noch Blaubeeren mit in den Teig.

Die Pancakes halten als Frühstück recht lange satt, sind nicht ganz so mächtig wie das Original und schmecken aber trotzdem nach Soulfood und ein bisschen auch nach Frühling.

Irgendwo las ich letztens noch „Who said that healthy recipes have to be salad?“.

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March Mornings: Orangen-Mohn-Pancakes

Orangen-Mohn-Pancakes | nowmatterhow.de

Es gibt Pancakes, Baby!
Und ich liebe es.
Denn sie schmecken ganz herrlich nach Sonnenschein und Frühling. Nach einer zuckersüßen Affäre von Orange und Mohn.

Orangen-Mohn-Pancakes | nowmatterhow.de

Und weil mich der Herr Frühling noch nicht besuchen wollte, sitze ich jetzt hier im Pancake Himmel und warte, dass jemand die schwarzen Punkte in der Küche (der aufgeplatzten Mohntüte sei Dank!) vom Boden sammelt.
Vielleicht muss ich ja doch den Frühjahrsputz machen, bevor der Frühling kommt;)

Orangen-Mohn-Pancakes | nowmatterhow.de

Überhaupt bin ich hier sehr im Freudentaumel und muss aufpassen, dass ich vor lauter Glückseligkeit nicht gegen einen der Küchenschränke laufe.
Nächste Woche geht’s ab für mich in das Reich der Mitte.
Ich kann es gar nicht abwarten, was dort alles auf mich wartet.

Orangen-Mohn-Pancakes | nowmatterhow.de

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food | Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben & Karottenhumus

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Ich hatte euch ja bereits vorgewarnt, dass ich am Wochenende kochen wollte. Außerdem ist die letzte Nahrung hier auf meinem Blog schon etwas her.  Da ist es, mein Essen. Rindfleisch mit Smokermarinade, Kartoffelscheiben und warmem Karottenhumus!
Naja, ganz allein hat es dann doch nicht geklappt, aber mit dem Fleisch ist das ja auch immer so eine Sache bei mir. Wenn man Fleisch haben will, dann mach ich es besser nicht, sonst ist es hinterher eher schwarz. Es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und Übung macht den Meister. Also haben wir es uns geteilt. Eltern machen Fleisch, Kind macht den Rest. Geschmeckt hats am Ende auf jeden Fall allen.
Ich würde mal behaupten, dass das Fleisch auch sehr köstlich war, trotz dass es nur in der Marinade und nicht danach auch noch im Smoker gelegen hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Der Humus war auch toll, mal abgesehen davon, dass der Pürierstab nach ein paar Runden leider versagt hat. Überhitzungsproblemchen. Die Kartoffeln habe ich einfach ein Bisschen zu lange drin gelassen. Nur gut. Ich habe sie Leahs Röstischeiben getauft.

Für das Fleisch haben wir Rinderfilet in Stücke geschnitten und diese in einer Marinade aus Worchestersoße, Sojasoße, Knoblauchgranulat, braunem Zucker, Paprikapulver und BQQ- Soße eingelegt. Das ganze wurde danach auf dem Gasherd draußen im Grünen gar gebraten. Die Kartoffeln habe ich geschält, in Scheiben geschnitten und mit Olivenöl und grobem  Meersalz eingerieben. Dann waren sie bei 230 Grad ca. 30 Minuten bei Ober- und Unterhitze im Backofen.

Das Rezept für den Karottenhumus hab ich von hier. Ich muss sagen, obwohl ich das Rezept etwas abgeändert habe war auch der er sehr gut. Eigentllich kannte ich Humus vorher immer nur als kalte Variante und dann mit Gemüsesticks als Dipp oder Snack für Zwischendurch, aber warm kann man ihn eindeutig auch machen.

Das war also unser Sonntagslunch! Lasst es euch schmecken.

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