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Für alle Herbstmorgen: Kürbisporridge mit Karotten, Zimt und Walnüssen

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Manchmal kommt man an einen bestimmten Punkt, in dem es nicht mehr weitergeht. Dann sollte man sich fragen, was einen eigentlich zurückhält.
Und genau das habe ich versucht, in dem ich einen Schritt zurück gegangen bin, um viele sehr große vorwärts gehen zu können.
Vier Monate waren nötig, um im richtigen Leben umzuziehen, ehrlich zu sein, kilometerweise Papier zu beschreiben, meine Zukunft aufzumalen und mich selbst wiederzufinden. Währenddessen ging ein ganz spezieller Sommer voller erster und letzter Male zu Ende und dieser stürmische Herbst wirbelte draußen bereits die bunten Blätter durch die Luft.
Wenn alles etwas zu bedeuten hat, dann will uns das Wetter wohl sagen, dass wir uns wappnen sollen. Uns bereit machen, zum Aufbruch oder auch einfach sicher zuhause in eine Decke einpacken und warten, bis sich der Sturm gelegt hat.
Wenn ich an diesen Herbstmorgen aufstehe, dann möchte ich Farbe in der Schüssel und etwas warmes, das davon ablenkt, dass ich mich gleich draußen durch die Kälte kämpfen muss.

Wer meine Frühstücksgewohnheiten sehr gut kennt der weiß, dass auch dort alles seine Zeit hat. So auch Porridge, der jetzt gerade fast jeden Morgen in der Schüssel landet. Am liebsten mit Kürbis und Walnüssen – zum einen weil es so wunderbar schmeckt, zum anderen allein schon wegen der schönen Farbe.

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BLOGAdventskalender- 7. Türchen: Marshmallowpops

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Cake Pops kennt man ja und ich habe sie ja mittlerweile schon öfters gemacht und auch in unterschiedlichen Varianten verspeißt. Einen Beitrag hier auf meinem Blog gibt es ja außerdem auch schon. Cake Pops mögen ja für den einen oder anderen unter uns etwas zu schwierig und zu fummelig zu machen sein und deshalb eher eine aufwendigere Variante des Naschens. Da sind diese Marshmallowpops natürlich einfacher zu machen und sie sind für den kleinen Hunger zwischendurch oder eine kurze Süßigkeitennaschattake natürlich auch eine gute Alternative. Natürlich kann man sie nicht ganz so umfangreich und ausgefallen varieren wie man es mit Cake Pops machen kann, aber durch verschiedene Arten des Überzugs und durch unterschiedliche Toppings dürfte es auch nicht allzu langweilig werden. Marshmallows sind ja von natur aus schon recht mächtig und süß. Alle die schon einmal das beliebte Spiel „ChubbyBunny“ gespielt haben wissen, dass Marshmallows durchaus auch zum foltern genutzt werden können. Auf jeden Fall habe ich mich bei meinen Marshmallowpops für einen Schokoladenüberzug entschieden, da dieser ja mit am einfachsten und auch schnellsten geht. Dabei habe ich eine Zartbitterschokoladenkuvertüre gewählt, da diese sich wunderbar mit der Süße der Marshmallows verträgt.
Noch einmal zurück zu der Idee Marshmallow aufzuspießen und zu verzieren, statt sie einfach auf einem Stock aufgespießt übers Feuer zu halten und zu karamelisieren. Ursprünglich war es ein Blumenstrauß aus vielen bunt verzierten Marshmallows, aber ich hatte es jetzt gerade auch zu Weihnachten etwas abgeändert. Ich habe auch die Marshmallows nicht komplett mit der Schokolade umhüllt, sondern nur zur Hälfte, da ich es ganz schön fand, wenn noch etwas vom Kern zu sehen ist. Jetzt mal genug der langen Rede und weiter zum „Rezept“. Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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