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#Februar | Was es diesen Monat so gab

Februar

Ich finde den Februar ja eigentlich ganz schön. Naja. Wenn man mal von den ganzen Schniefnasen, die mir diesen Monat schon über den Weg gelaufen sind absieht. Ich durfte übrigens auch schon dazu gehören.
Lieber Februar, ich finde dich trotzdem schön dieses Jahr. Du warst nun wirklich sehr vielseitig und bereichernd in jeglicher Hinsicht und ich mag dich schon allein, weil ich dich immer falsch schreibe:D
Ich muss sagen, dass es diesen Monat sehr, sehr viele Dinge und Menschen gab, die ich gerne mochte und immer noch gerne mögen werde. Um gleich mal zu letzterer Kategorie jemanden hinzuzufügen…ich bin heute als Gast bei mycreativediystudio zu sehen. (Danke)

Februar1

Diesen Monat hab ich wirklich sehr gut. Sehr, sehr gut gegessen. Es gab Milchreis mit Pfläumchen, leckere heiße Schokolade mit noch von Weihnachten übrig gebliebenen Minimarshmallows, Rotkohl zum Sonntagsbraten, Braunkohl mit Kassler, es gab die gaaaaanz große Bagelliebe diesen Monat, Kaiserschmarren mit Pflaumen, Obstsalat mit Katzenkind aufm Bildchen, Porridge mit Bananenstückchen und leckerste erste Erdbeeren in diesem Jahr.

Februar2

Außerdem hab ich meine Matroschka vom Weihnachtsmarkt sehr geliebt diesen Monat. Ich habe mich sehr an den genähten Huhn erfreut und mich in meine Kuschelsocken gekuschelt. Die Schreibmaschine vom Flohmarkt war eindeutig ein Liebling diesen Monat. Genauso wie meine ganzen bunten Postkarten. Die Matroschkapuppe von meiner Mama hab ich euch ja bereits vorgestellt. Das Buch von der lieben Lou (in meiner Lieblingstasche) fand ich diesen Monat ja auch nen Hammer. Katzengrasliebe gab es ebenfalls und ich kann euch echt nicht sagen warum. Dann zu guter letzt noch mein absoluter roter Nagellackfavorit.

Zum Schluss wollte ich noch einmal danke sagen, dass es euch gibt und das ihr meinen Blog mit all seinen Ecken und Kanten lest. Ihr habt es möglich gemacht, dass ich nun auf 50 Leser auf meinem Blog schauen kann und ich möchte jeden von euch an dieser Stelle einmal danke sagen. DANKE. Danke für diesen tollen Monat.

DIY | Matroschkapüppchen

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Meine Mama ist in letzter Zeit immer öfter mit der Häkelnadel und einem Knäul Wolle zu sehen. Ich kann auch ein wenig stricken und häkeln, aber meist bin ich beim Häkeln dann schon nach der zweiten Runde gescheitert. Darin hab ich echt kein Talent. Ich weiß noch ganz genau, dass ich als mein erstes Häkelprojekt früher mal zu Weihnachten einen Schal für meinen Vater gehäkelt habe. Klein, vieeel zu kurz und pink! Er hat ihn nie getragen. Haha.

Ehrlich gesagt finde ich Stricken und Häkeln ist für mich so etwas wo ich sage, langweilig in der Herstellung, aber sehr schön im Ergebnis. Ich weiß, ich weiß. Wenn man gerne häkelt oder strickt, dann findet man die Herstellung mit diesen ganzen Runden, Maschen und so weiter bestimmt superduper interessant. Ich aber nicht.

Jetzt dann mal zu den Matroschkas, um die es geht. Kleine Glücksbringer aus Russland. Ich hatte bei der lieben Monika von lilamalerie vor einiger Zeit ihre Matroschka entdeckt und war von Anfang an verliebt in dieses Wesen. Seitdem laufen mir die kleinen ineinander gesteckten Holzfigürchen immer wieder über den Weg. Ich hab sogar meine vom Weihnachtsmarkt von vor ein paar Jahren wieder herausgekramt und Karten mit kleinen, bunten gab es auch. Monika hatte auf ihrem zauberhaften Blog auch die Zeitschrift erwähnt, aus der die Anleitung für den Wonneproppen stammt und diese musst natürlich sofort besorgt werden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob sie noch im Handel ist. Tante Google hilft euch bestimmt gerne.

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Die Zeitung ist wirklich toll und sie gibt für alle Häkel und Strickfans eine Menge her und dekotechnisch ist auch einiges drin.

Meine liebe Mama hat sich dann sofort dran gemacht und nach Muster die Matroschka gehäkelt. Das Tolle ist, dass man sie durch die Filzwolle und einige Runden in der Waschmaschine sogar als Kuscheltier Kuschelpüppchen nehmen kann.

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Ich finde das aufgestickte Gesicht so hübsch, dass ich es gar nicht abwarten kann, bis die Schwestern, Tanten und Kinder unserer Matroschkafrau fertig sind. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Macht´s euch kuschelig…

(DANKE Mama. Ich hab dich ganz doll lieb♡)

BLOGAdventskalender- 9. Türchen: kleiner papertree

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Weihnachtsbäumchen als Deko gab es ja bereits vor ein paar Tagen schon, aber da ich im Moment ein bisschen verplant bin, müsst ihr vorerst wohl erstmal mit einer anderen Version eines Bäumchens vorlieb nehmen. Eigendlich waren die Bäumchen mit runden Zeitungskreisen beklebt, aber dann fiehl mir doch glatt beim Basteln auf, dass ich keinen Kreisstanzer besitze- Schande über mein Bastelhaubt! Naja, aber so ging es auch. Schließlich besitze ich immer noch einen großen Inchi-Stanzer und mit kleinen Rechtecken wurde meiner Meinung nach das Baummuster sogar noch ein bisschen besser nachgearbeitet. Bei den Papierbaum wurde als Grundlage wieder eine Pommestüte benötigt, allerdings stand ich wieder wie beim letzten Mal vor dem Problem, dass ich nicht solche Tüten besitze, da wir in der Regel nicht regelmäßig oder auch unregelmäßig von großen Fastfoodketten konsomieren.
Aber dieses Mal hatte ich ja noch die Vorkenntnisse vom letzen Mal über das Papiertütenbasteln. Bäumchen stehen ja nun schon allerlei als Deko herum, besser gesagt…sie machen ein harmonisches Zusammenspiel. Auf jeden Fall mag ich sie immer mehr und öfter, da sie nun einmal einfach zu Weihnachten und Winter dazu gehören und ich irgendwie anfange mich zu wiederholen, aber ich habe wirklich in letzer Zeit wenig Zeit und deshalb werde an dieser Stelle warscheinlich den Post beenden, bevor ich euch noch weiter mit belanglosem Zeug langweile, was eindeutig passieren würde, wenn ich jetzt hier weiter schreibe. Also danke für euer Verständnis und ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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