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Gastbeitrag | baked apple blossom auf "It was weekend. And I was bored."

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Weihnachten kommt doch wohl mit sehr großen Riesenschritten näher und der Dezember neigt sich auch schon leicht dem Ende zu. Ich bin ja eher so, dass ich gerne Neues aufprobiere und deshalb nicht unbedingt für besonders langfristige Dinge zu haben bin.

Seit mich die liebe Midsommarflicka mit ihrem Blog „It was weekend. And I was bored.“ im Juli diesen Jahres fragte, ob ich gerne mehrere Gastbeiträge auf ihrem Blog veröffentlichen möchte ist schon einige Zeit vergangen. Ich habe im August über meine „monster dough chocolate chip muffins“, im Oktober über meine „extra thin apple tarte with rosemary“ und jetzt im Dezember über meine „baked apple blossom“ geschrieben. (könnt ihr auch alles hier noch einmal nachgucken)

Auf Englisch und überhaupt über einen längeren Zeitraum auf einem anderen Blog zu Gast zu sein, hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, euch haben die Rezepte für diese drei äußerst leckeren Dinge auch gefallen.

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Die „Bratapfelblumen“ sind für dieses Jahr und auch vorerst mein letzter Gastbeitrag bei Midsommarflicka. Wir werden sehen, was kommt und vielleicht bin ich ja irgendwann mal wieder dort zu Gast.

Für heute wünsche ich euch erst einmal einen schönen Abend und hoffe, dass euch die Idee mit den Blumen gefällt.

Liebste Grüße,
Leah.

Gastbeitrag | extra thin apple tarte with rosemary auf "It was weekend. And I was bored."

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Ein kurzes „Hallo!“ von meinem Sofa aus. Heute ist endlich mal ein bisschen rumgammeln angesagt.

Deshalb geht’s heute zum zweiten Mal rüber zur lieben Midsommarflicka zum lesen. Dort wartet nämlich mein sehr leckerer Gastbeitrag auf euch.

Vielleicht erinnert ihr euch ja noch an die „Monster Dough Chocolate Chip Muffins“ vom letzten Mal. Ich hoffe doch sehr, dass ihr sie euch mal anguckt habt.

Diese extra dünne Apfeltarte mit Rosmarin wäre auf jeden Fall einen Blick wärt und die Muffins findet ihr zur Erinnerung nochmal hier oder auch auf meiner Unterseite „Woanders„, die ich ständig erneuere.

Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende und ich werde dann wohl so langsam mal aufstehen und weiter an meinen Weihnachtsvorbereitungen und einigen anderen tollen Sachen feilen.

Seit gespannt und bis dahin,

Leah.

Brownies {mit weißem Schokoraspel}

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Ein absoluter klassiker der amerikanischen Küche besonders im Teil des Backens ist ja wohl schlicht und einfach der Brownie. Brownies sollten außen eine etwas härtere Kruste haben und eventuell noch eine extra Schciht Schokoladenglasur und innen sollten sie schön matchig und feucht sein und wenn man in ihn hineinbeißt dann sollten sich die beiden Seiten im Mund verbinden und ein absolut herlich, saftigen Schokoladengeschmack auslösen. Das ganze Geheimnis der amerikanischen Brownies liegt ja im Großen und Ganzen ganz einfach nur darin, dass viel Zucker und viel Schokolade zu etwas leckerem zusammen gemischt werden. In Deutschland haben die meisten Brownies eher die Konsistens eines nicht ganz fertig gebackenem Schokoladenkuchens. Natürlich kann man sich auch in dieser Beziehung darüber streiten was nun dem perfekten Genuss entspricht und was nicht. Ich habe hier mein persönliches Lieblingsrezeot gefunden. Es ist eines von Jamie Oliver, der es ja eigendlich wissen sollte, schließlich kommt er aus Amerika und kennt deren Vorlieben und Rezepte. Ich finde die Brownies nach diesem Rezept werden sehr lecker und eindeutig nicht zu trocken. Ich habe ein bisschen größeres Backblech für die Brownies benutzt da ich sie persönlich lieber etwas dünner und gleichmäßiger mag anstatt dick und fluffig. Sie sind nach dem Rezept wirklich sehr schokoladig, sehr reichhaltig, innen noch etwas klitischig. Also fast perfekt. Ich habe aber die Kirschen und Nüsse weggelassen und so einen „puren“ Brownie gehabt.

Für die Brownies nach einem Rezept von Jamie Oliver braucht man
250 Gramm Butter
200 Gramm Bitterschokolade (mind. 70%), in Stücke gebrochen
150 Gramm Getrocknete Sauerkirschen nach Belieben
150 Gramm Gehackte Nüsse nach Belieben
80 Gramm Kakaopulver
65 Gramm Mehl, gesiebt
1 Teel. Backpulver
350 Gramm Zucker
4 groß. Eier
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden. Die Butter und die Schokolade in eine große hitzebestänidge Schüssel geben, auf einen Topf mit siedendem Wasser setzen und schmelzen lassen. Die Mischung glatt rühren und nach Belieben die getrockneten Kirschen und die Nüsse untermengen. In einer zweiten Schüssel das Kakaopulver mit dem Mehl, Backpulver und Zucker mischen und anschließend gründlich unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse sollte zuletzt schön glatt und geschmeidig sein.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 25 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, anschliessend aus der Form lösen und auf einem großen Brett in Stücke schneiden.

Tipp: 250 Gramm Zucker haben für mich locker gereicht und sie waren trotzdem schön süß-schokoladig.

Achso und ich habe die Brownies noch vor dem Backen auf der Oberseite des Teiges mit dunkler Raspelschokolade bestreut. Nach dem Backen kam dann noch mal eine Schicht mit weißer Raspelschokolade drauf, die dann noch herlich angeschmolzen ist. Das hat dem ganzen noch so den extra Kick verliehen.

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