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EIN LIEBLINGSREZEPT FÜR KOKOS KAROTTEN-PANNA COTTA MIT KAROTTEN-HALWA

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Es gibt so einige Sachen, die ich küchentechnisch bis jetzt noch nie ausprobiert habe. Einer der Gründe, warum ich das kochen und backen so sehr liebe. Es kann so schnell und einfach sein oder eben doch auch einmal eine Herausforderung, ganz egal wie viel Erfahrung du schon hast. Wie mit allem im Leben. Du suchst dir das Abenteuer aus, je nachdem wie du gerade Lust, Laune und Zeit hast. Und manchmal entscheiden auch die Zutaten für dich.

Eine Panna Cotta zu machen gehörte eben zu diesen Dingen. Genauso wie ich schon lange einen Entsafter haben wollte.

Ich habe immer gedacht, dass es sehr aufwendig ist, eine Panna Cotta zu machen, aber in Wirklichkeit war es super einfach. Die Gelatine arbeitet ja quasi von selbst und du brauchst nur die Kokosmilch hinzufügen.
Traditionell wird Panna Cotta zwar mit Milch und Sahne gemacht, aber die Kokosmilch macht die Panna Cotta nicht nur sehr viel leichter, sondern gibt dem ganzen auch einen leichten tropischen Touch. Diese Gläser sind definitiv mein Lichtblick in diesen (leider immer noch) sehr regnerischen, grauen Februartagen gewesen.
Du kannst deine Panna Cotta natürlich kombinieren wie du möchtest, aber ich verspreche dir, die Kombination mit der Halwa und den Pistazien hat es etwas so schön orientalisches und lässt einen eher von einer Reise nach Indien träumen, als darüber nachzudenken, dass der Wetterbericht doch tatsächlich noch einmal Schnee angesagt hat.

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Kürbissuppe

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Es ist immernoch die wunderbare Suppenzeit.
Auch so ein typisches Markenzeichen im Herbst sind ja wohl eindeutig Kürbisse. Ich bin in letzter Zeit so oft in Zeitschriften, auf Blogs und auch generell im Internet auf leckere Rezept mit Kürbissen gestoßen. Kein Wunder, schließlich kann man so viele tolle, verschiedene Dinge aus ihnen machen und nebenbei sind sie auch noch super gesund (also die Kürbisse, bei manchen Gerichten wäre ich mir da nicht ganz so sicher). Aber ein eindeutiger Trend geht wohl zu einem der beliebtesten Gerichte im Herbst. Die Kürbissuppe. Auch diese gibt es in so vielen verschiedenen Varianten. Ich denke ich werde dieses Jahr auch einige Kürbisse nach ein paar Ideen aus der Sweet-Paul umgestalten. Ein lecker aussehendes Kürbisrisotto, welches ich letztens entdeckt habe, wird warscheinlich auch mal ausprobiert werden. Irgendwie sind die Kürbisse in letzter Zeit ja nicht nur als Markenzeichen für Halloween eingesetzt wurden, sondern auch so als Deko-Objekt erheblich in ihrer Anzahl gestiegen. Noch einmal zurück zur Suppe, die aus einem Hokkaidokürbis entstanden ist…
Mir schmeckt die Kürbissuppe immernoch einfach am besten, wenn sie so schlicht wie möglich und damit „Gute Hausmannskost“-wenn man das dann so nennen kann-ist. Aufjeden Fall sollte man darauf achten, dass man einen Kürbis für die Suppe auswählt bzw. kauft, den man mit seiner Schale kochen kann. In unserem Fall war das jetzt ein leckerer Hokkaido-Kürbis. Schließlich hat das zerstückeln des kleinen orangen Freundes auch einige Zeit gedauert, da er recht fest war und dann hat man ja keine Lust mehr den Kürbis auch noch abzuschälen.

Für die Kürbissuppe braucht man einen Kürbis, Kartoffeln, Karotten, Ingwer, Gemüsebrühe und Wasser, Suppengrün und Salz. Den Kürbis in mittelgroße Stücke schneiden, die Kartoffeln und die Karotten schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Das Suppengemüse auch schälen und kleinschneiden Kürbis, Kartoffeln und Karotten und Suppengemüse in einem großen Topf leicht anbraten. Dann mit Wasser und Gemüsebrühe ablöschen und aufgießen. Mit Salz würzen. Alles garen bis es weich ist. Mit einem Pürierstab dann alles kleinpürieren und eventuell nachwürzen. Mit Kürbiskernöl und angerösteten Kürbiskernen garnieren.

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