Schlagwort-Archiv: Home

sommerfrischer Pastasalat im Glas ♥ (sponsored by Degustabox)

DSC_5035-1-nowmatterhow.wordpress.com_pastasalat_degustabox_titelbild

Seit es hier bei uns endlich auch so richtig warm draußen ist, bin ich fast nur noch zum Schlafengehen abends im Haus. Fast alles spielt sich in den Sommermonaten draußen ab. Es wird draußen geduscht und geschwommen, gegessen und auch gekocht.
Wenn es richtig warm draußen ist, dann hab ich meistens nicht so richtig Appetit auf etwas warmes. Da ist ein leckerer Pastasalat – oder auch ganz schnöde genannt „Nudelsalat“ – aus dem Glas wirklich von Vorteil. Man kann ihn prima vorbereiten, kalt stellen und dann raus nehmen und im Liegestuhl draußen genießen.

Wenn man dann auch noch die „Im Nu“ Nudeln* von Sternekoch Alfons Schuhbeck und der Nudelfirma Bernbacher verwendet, die in nur 3 Minuten fertig gekocht sind, mit ganz wenig Wasser auskommen und die am Ende sogar nicht mehr abgegossen werden müssen, ist der Pastasalat wirklich blitzschnell fertig.
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich mir die Packungsanweisungen auf der Rückseite durchgelesen habe, aber der Test hat es bestätigt. Die Nudeln nehmen tatsächlich wie durch Zauberhand den halben Liter Salzwasser auf und sind nach ihren drei Minuten Garzeit kein bisschen verklebt.
Die werden mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft öfter mal im Einkaufskorb landen!

Neben diesen Wundernudeln waren auch noch allerlei andere Leckerein in der Juni-Ausgabe meiner Degustabox*.
Bis jetzt hatte ich noch nicht allzu viel Zeit alle Sachen auszuprobieren, aber einen klaren Daumen hoch gibt es schon mal für die Cider von Somersby und die Risbellis. Den Matcha kannte ich zwar vorher schon, aber da er in unserem Drogeriemarkt fast immer vergriffen ist, habe ich mich darüber auch sehr gefreut.
DSC_4587_nowmatterhow.wordpress.com_degustaboxinhalt_tit_bearb_001


 

REZEPT für den Pastasalat im Glas

DSC_4952-1-nowmatterhow.wordpress.com_degustbox_001

Für den Salat Erbsen, Kidneybohnen, Mais und Feta (Mengen nach Belieben) in eine große Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten aus der Ölmarinade nehmen, klein schneiden, ebenfalls hinzu geben und alles gut vermischen. Die „Im Nu“ Nudeln nach Packungsanweisung ca. 3 Minuten gar kochen. Nudeln an die Seite stellen und etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing aus Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Quark, Zucker, Tomatenmark und etwas Ölmarinade von den getrockneten Tomaten zusammenmixen und zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben. Zum Schluss noch vorsichtig die Nudeln unterheben und in verschließbare Gläser füllen.


DSC_5027-2-nowmatterhow.wordpress.com_degustabox_pastasalat_001

INFOS zur Box

Die Degustabox* ist eine Lebensmittel-Überraschungsbox und wirklich toll für alle, die gerne Produkte testen, die sie im Supermarkt nicht bekommen oder auch Produkte, die man sich so gar nicht kaufen würde. Jeden Monat bekommt man 10-15 neue und leckere Produkte zugeschickt. Genauere Infos zu den Preisen, dem Versand oder den Produkten, ebenso wie weitere leckere Rezepte findet ihr auf der Degustabox-Website, bei Facebook und bei Instagram seit ihr auch immer auf dem neusten Stand.

 

Macht’s euch schön. Liebste Grüße,

Leah

 


* Die Degustabox wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt, dieses beeinflusst aber in keinster Weise, meine persönliche Meinung und Berichterstattung!

Sommerferien, Mini DIY Lampions als Video Tutorial auf YouTube und eine kleine Sommerpause

P1050574-1-2Es sind Feeerien! Endlich durften Niedersachsen (also ich auch), Bremen und Baden-Württemberg heute auch in die wohlverdienten Sommerferien starten. Ich habe sie mir echt verdient und freue mich auch schon sehr auf 6 lange und schöne Wochen mit ganz viel Sonne, Spaß und Entspannung.
Passend zu den Sommerferien habe ich ein kleines Anleitungsvideo für meine DIY Lampions, die ich im letzten Jahr im Oktober hier schon einmal verbloggt habe, gefilmt. Das Video könnt ihr hier auf meinem YouTube-Kanal ansehen oder auch direkt hier unter meinem Post ansehen. Es ist zwar auf Englisch, aber ich hoffe, trotzdem einfach zu verstehen und zur Not gibt es ja immer noch eine Bilderanleitung auf meinem Blog zu den Lampions.
Außerdem wollte ich mich mit diesem kleinen Post auch in eine kleine Sommerpause gehen. Ich habe für diese Zeit nichts vorbereitet, aber sie wird auch nicht allzu lang dauern. Wie ihr mich bisher ja schon kennen gelernt habt, mache ich selten Dinge sehr kontinuierlich und halte vieles auch einfach nicht ein oder durch. Deshalb braucht ihr euch also nicht zu wundern, wenn mir dann doch wieder langweilig wird und ihr hier doch das ein oder andere von mir sehen werdet. Außerdem wird es auch den Urlaub über bestimmt recht oft etwas von mir auf meinem instagram geben…also schaut doch mal rein, wenn ihr Lust und Zeit habt.
Ich hoffe ihr habt schöne Pläne für euren Urlaub und eure Ferien! Viel Spaß bei was auch immer ihr macht und bis bald!

BLOGAdventskalender- 15.Türchen: oatmeal breakfast

Adventskalender_Blog15image07_Kopie

„Wat der Bauern nicht kennt, dat frit er nich!“…nach diesem Prinzip leben ja wenige, aber im Prinzip könnte das was ich mir heute zum Frühstück gemacht habe, ja auch die Bauern unter uns ansprechen. Schließlich besteht es haupsächlich aus Kleie und die gehört ja nunmal irgendwie zum Handwerk des Bauerns. Das heiß ihnen habe ich dieses vorzüglich leckere Speischen zu verdanken. Jetzt aber mal genug drumrumgeredet. Ich habe so meine liebe für Amerikaner entdeckt und die haben ja, wie ich bereits schon einmal berichtet habe, manchmal so ihre Eigenarten. Meist klingt aber alles so interessant und sieht dann auch noch so gut aus, dass man es einfach nachmachen muss. Das „oatmeal“ gehört nunmal einfach dazu und deshalb musste ich es umbedingt ausprobieren. Es ist den meisten warscheinlich eher unter dem Namen „Haferbrei“ oder auch etwas eklig klingender, unter „Haferschleim“ bekannt. Ich habe dann einfach noch etwas Apfelmuß darunter gehoben. Natürlich kann man auch einen frischen Apfel in Stücke schneiden oder es wie eine Art Müsli gestalten und noch andere Früchte hinzugeben, wei zum Bespiel eine kleine zerdrückte Banane. Das „oatmeal“ als Frühstück zu essen ist auf jeden Fall sehr gut, wenn man zum Bespiel eine längere Zeit vor sich hat, inder man nicht ständig etwas essen kann, denn der Brei hält einen doch ziemlich lange satt und stopft eventuell etwas, wenn man zu viel von der Kleie nimmt und zu wenig Wasser bzw. Milch. Kleie ist ja auch ein echter „Allrounder“, da man sie auch prima als Nahrungsergenzungsmittel überall draufstreuen und druntermischen kann und sie liefert viel Balaststoffe. Auf der Rückseite der Kleie-Verpackung waren sogar Schokoladenmuffins mit einem Kleietopping abgeblidet…sollte man vielleicht auch mal ausprobieren, um die Packung aufzubrauchen. Man kann statt der Kleie übrigens auch einfach ganz feine und zarte Hafeflocken nehmen oder etwas dickere einfach schnell mal eine Runde im Mixer drehen lassen. Dann kann man auch noch Nüsse drüberstreuen oder aus Mehl, Zucker und Butter im Mixer Streusel herstellen und den Haferbrei damit überbacken. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut. Ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

1. 1 Cup Haferflocken oder Haferkleie (es geht auch Weizenkleie)
2. 1 Cup Milch
3. 1 Cup Wasser
4. Die Milch in einem Topf erhitzen und die Flocken oder die Kleie unter rühren hinein geben.
5. Alles noch einmal aufkochen lassen und rühren bis ein Brei entsteht.
6. Nach Belieben noch Früchte oder in meinem Fall Apfelmuß drunter heben.

oatmeal_Kopie image08_kopie

1 2 3 4 8