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HAPPY-NUTS-MAS – weihnachtliche Rohkostbällchen mit Lebkuchengeschmack

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Morgen ist Heiligabend und uuuh, was freu‘ ich mich drauf!

So kurz vor Heiligabend und den Feiertagen möchte ich dir doch diese leckersten Rohkostbällchen ans Herz legen. (Außerdem gehört zu einem meiner meistgeklickten Rezepte dieses hier.)

Sie schmecken wie ein Lebkuchen und doch sind sie keiner.
Und pssst…ich mag sie sogar sehr viel lieber als meinen hübschesten Schoko-Weihnachtsmann.
Normalerweise werden die Bällchen ohne Lebkuchengewürz gemacht, aber ich wollte sie etwas weihnachtlicher, was eine gute Idee war.

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Glücksbällchen – würdiger Schokoladenersatz mit Suchtpotential

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Kurz vor dem Geburtstag einer Freundin bin ich im www bei der Suche nach selbstgemachten Energieriegeln (ich wollte eigentlich diesem hier nachmachen) auf Energiebällchen gestoßen. Dort wurden sie als Blissballs betitelt und weil ich die Übersetzung schon allein so schön fand musste ich diese Glücksbällchen einfach nachmachen.

Als Energieballs oder Powerballs sind meine Glücksbällchen schon seit einiger Zeit besonders unter den Veganern und Verfolgern der Raw-Food-Bewegung bekannt. Sie sind eigentlich eine Art gesunder Snack, denn sie werden aus lauter Nüssen, Superfood, Trockenfrüchten und „raw food“ hergestellt.

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Mich haben sie schon ganz allein durch ihren Geschmack überzeugt. – Dass sie so ganz nebenbei auch noch gesund sind ist einfach ein prima Nebeneffekt und deshalb machen die Glücksbällchen ihrem Namen auch alle Ehre. Für mich sind die ein wirklich adäquater Ersatz für Schokolade und deshalb machen sie mich gerade ziemlich glücklich! Ich liebe einfach diese Kombination aus weich, schokoladig, leicht süß und crunchy.

Damit ihr eure eigenen Glücksbällchen so schnell wie möglich genießen könnt, will ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten.

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REZEPT für die Energiebällchen (reicht für etwa 20 Stück)

Zutaten: 140g Haferflocken, 90g Erdnussmuß (ich verwende dieses hier, weil es bio und ohne Salz ist)/ Alternativ auch Erdnussbutter, 70g Rosinen oder ein paar Datteln (je nach Süßungsgrad variieren), 2 EL ungesüßtes Kakaopulver, 1-2 TL Zimt, Kokosraspeln, Kerne (z.B. Sonnenblumen- und Kürbiskerne), 2 TL Honig oder Agavendicksaft
Die Zutaten könnt ihr natürlich auch alle variieren wie ihr lustig seid (z.B. andere Kerne, Schokolade, getrocknete Früchte oder Beeren). Im Grunde könnt ihr in eure Bällchen rein geben, was ihr mögt, nur immer darauf achten, dass man die klebrige Komponente nicht vergisst, sonst halten die Bällchen hinterher nicht.

Alle trockenen Zutaten bei Bedarf in einem Mixer kurz etwas zerkleinern und mit „feuchten“ Zutaten zusammen mit den Händen vermengen und kleine Bällchen daraus formen. Ich habe meine Bällchen auf ein mit Alufolie umwickeltes Holzbrett gelegt, damit sie nicht festkleben und sich verformen. Alles dann für etwa 15-30 Minuten kaltstellen. – Das sorgt nicht nur für die Festigung, sondern ihr bekommt dadurch auch noch eine kleine Erfrischung, wenn ihr die Bällchen später esst. Zum Aufbewahren hab ich sie noch in kleine Pralinenförmchen getan, ist aber kein Muss.

Die Glücksbällchen halten sich locker etwas mehr als 1 Woche im Kühlschrank. Obwohl ich glaube, dass sie noch nicht einmal so lange bei mir ausgehalten haben.

Außerdem eignen sich auch super als Geschenk oder kleines Mitbringsel. Ich habe auch bereits schon welche verschenkt – in kleine durchsichtige Tütchen mit Boden gesteckt mit einem Schleifchen drum machen sie richtig was her.

Liebste Grüße,

Leah

 

 

Urban Jungle Bloggers #4 | Green Gift

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Unfassbar wie schnell die Zeit vergeht…schon Ende April und die vierte Runde von Judiths und Igors urbanjunglebloggers mit einem sehr guten Thema – wie ich finde! „Green Gifts“ – schenkt einem Freund eine Pflanze, die eure Freundschaft und Dankbarkeit lange symbolisieren wird.

Um ehrlich zu sein, habe ich selten „richtige“ Pflanzen verschenkt. Oft bleibt es bei den üblichen Schnittblumen.
Von Freunden habe ich aber bereits schon mal Ableger bekommen, da sich ihre Pflanzen zu sehr vermehren.

Große Pflanzen zu verschenken finde ich eine richtig klasse Idee, deshalb bin ich auch ganz begeistert von „Pflanzentauschbörsen“ wie Tauschgnom oder Tauschgarten, bei denen man die Pflanzen untereinander tauschen oder eben auch verschenken kann.

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Zum nächsten Geburtstag wird es von mir auf jeden Fall ein grünes Geschenk geben und ich hoffe, dass sich der Beschenkte genauso sehr daran erfreuen wird, wie es mir jeden Tag auf’s Neue Spaß macht, etwas mit meinen Pflanzen zu machen.

Weil ich sowieso viel zu viele kleine Sukkulenten in meiner Aufzuchtstation groß ziehe, habe ich mir als „Green Gift“ überlegt, sie in Weingläser zu pflanzen. So hat man ein prima Gastgeschenk für die nächste Feier oder auch so ein schönes Geschenk.

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Dafür habe ich einfach ein bisschen in unserem Gläserfundus gestöbert und etwas Sand in die ausgesuchten Stücke gefüllt, die Sukkulenten-Babys hinein gepflanzt und noch einen kleinen Dekoakzent mit einer kleinen Glaskugel gesetzt.

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Ich hoffe meine Gläser gefallen dem Beschenkten…vielleicht ließt du ja gerade auch mit:)

Liebste Grüße,
Leah


Urban Jungle Bloggers #1 – plants and coffee
Urban Jungle Bloggers #2 – hanging planters
Urban Jungle Bloggers #3 – green easter ideas

Die Dekoliebe teile ich außerdem auch beim Deko-Donnerstag.

 

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