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Homemade Lieblings-Granola – weltleckerstes selbstgemachtes Knuspermüsli

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Ein Frühstücksmüsli ganz nach meinem Geschmack.
In unserem Vorratsschrank stapeln sich seit Monaten die unterschiedlichsten Müslitüten und Kartons, weil in jedem bis jetzt mindestens eine Zutat war, die ich nicht mag oder es hat geschmeckt, ist für meinen Geschmack aber viel zu süß.

Da ich „gebackenes Müsli“ – also Granola – schon von sehr vielen amerikanischen Blogs und TV-Werbungen kannte, wollte ich es endlich auch mal ausprobieren uns ich hätte wirklich nie gedacht, wie einfach es ist, Müsli selber zu machen! Und noch viel toller: Man entscheidet selber, was drin ist und wie süß das ganze am Ende schmeckt.

Eigentlich könnte ich schon wieder das nächste Blech in den Ofen schieben. Ich habe so viele Kombinationsmöglichkeiten im Kopf: mit Beeren, getrockneten Früchten, noch mehr Nüssen, ganz crunchy oder vielleicht auch mit Gemüse…
Im Frankreichurlaub gab’s so eine große Müslistation, ich glaub sowas brauch ich auch.

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Dieses Müsli ist so gut, dass ich es sowohl pur mit Milch oder Joghurt und Früchten, als auch direkt aus dem Vorratsglas raus löffeln könnte. Durch den Honig und das Öl werden die Zutaten des Granolas im Ofen ganz herrlich glasiert. Die Nüsse werden leicht weich im Inneren und die Flakes werden extra knusprig.
Bei uns hat sich das erste Riesenglas gerade mal zwei Wochen gehalten;)
Und hier kommt das Rezept:

Homemade Lieblings-Granola – Leah’s weltleckerstes selbstgemachtes Knuspermüsli

Zutaten

150g Haferflocken
50g gehackte Mandeln
50g KLUTH Kernemix*
30-40g Kokossplitter
2-3 EL Zimt
2-3 EL ungesüßtes Kakaopulver
90g ungesüßte Cornflakes
4 EL Leinsamen
30-40g gehackte Nüsse (z.B. Wallnüsse, Haselnüsse, …)
50g Buchweizen
30g gepufftes Amaranth

für die Glasur: Agavendicksaft oder Honig mit Olivenöl vermischt

Zubereitung

Zuerst heizt ihr euren Backofen auf 175°C vor. Dann werden alle trockenen Zutaten abgewogen (ich habe zwar ungefähre Mengenangaben dazugeschrieben, aber ich mache das immer so Pi mal Daumen und die Zutaten lassen sich ja auch super variieren), gegebenenfalls zerkleinert und miteinander vermischt. Das Olivenöl vermischt ihr mit dem Agavendicksaft oder Honig (wenn ihr festeren Honig wie ich verwendet, dann einfach kurz etwas erhitzen) und gebt es mit in die Schüssel. Das ganze gut durchmengen. Ein oder mehrere Bleche (je nachdem wie viel ihr macht) mit Backpapierauslegen und das Müsli darauf verteilen. Alles in den Ofen geben und ungefähr 15-20 Minuten backen. Dabei unbedingt zwischendurch mal mit einer Gabel auflockern und darauf achte, dass nichts verbrennt. Eventuell die Temperatur etwas verringern. Das Granola auf dem Ofen holen und vollständig auskühlen lassen. In einem luftdichten Gefäß hält es sich mehrere Wochen.

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Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
Liebste Grüße,

Leah

 


* Die Degustabox wird mir jeden Monat zum Testen zur Verfügung gestellt.

 

 

Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

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Treffen mit Freunden, die Sonne scheint am Himmel. Der Duft von frisch Gegrilltem. Vögel zwitschern.
– Wir packen die Salate aus!

Ich würde mal glatt behaupten, dass der Wassermelonen-Feta-Salat (wie von hier -am liebsten auch ohne Rucola) unser Sommersalat 2014 war. Auch 2015 wurde er bereits weiter geführt.
Da wir einfach super gerne Grillen – egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse – brauchen wir fast immer einen Salat dazu. Vor ein paar Wochen ist ein superleckerer Rote Bete-Apfel-Salat mit Schafskäse und Minze auf den Tisch gekommen.
Ich mag Rote Beete sehr gerne und mit der Süße des Apfels, dem Salzigen vom Schafskäse und dem Hauch von Minze ist dieser easy-peasy Salat echt ein Gedicht.

Wir haben ihn zu gegrilltem Fisch gegessen, aber er wird sicherlich bald auch zu anderen leckeren gegrillten Dingen getestet.

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REZEPT für den Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze

Zutaten: 1 Glas eingelegte Rote Beete oder alternativ 2-3 gekochte Rote Beete- Knollen (dann natürlich noch würzen), 1-2 leicht säuerliche Äpfel (ich habe Elstar genommen), 2 EL Zitronensaft, 2 EL Apfelsaft, Salz & Pfeffer, 1/2 TL Zucker, 4 EL Olivenöl, ein Päckchen Feta, frische Minze

Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, die Äpfel abwaschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Zitronensaft zusammen mit dem Apfelsaft, Salz, Pfeffer und dem Zucker am Boden einer Schüssel verrühren, Olivenöl hinzugeben und Rote Beete- und Apfelscheiben in der Schüssel mit dem Dressing mischen. Feta drüber bröseln und frische Minze waschen und hinzugeben.

Genießt das Wochenende. Ich hoffe die Sonne bleibt noch ein Bisschen.
Wir grillen heute Abend noch mit Freunden und dreimal dürft ihr raten, was es gibt. 1,2,3…genau!

Liebste Grüße,

Leah

 

(Für noch mehr leckere Sommersalatideen folgt mir doch gerne auf meinem INSTAGRAM @nowmatterhow! Ich freu mich dort von euch zu lesen…)

 

sommerfrischer Pastasalat im Glas ♥ (sponsored by Degustabox)

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Seit es hier bei uns endlich auch so richtig warm draußen ist, bin ich fast nur noch zum Schlafengehen abends im Haus. Fast alles spielt sich in den Sommermonaten draußen ab. Es wird draußen geduscht und geschwommen, gegessen und auch gekocht.
Wenn es richtig warm draußen ist, dann hab ich meistens nicht so richtig Appetit auf etwas warmes. Da ist ein leckerer Pastasalat – oder auch ganz schnöde genannt „Nudelsalat“ – aus dem Glas wirklich von Vorteil. Man kann ihn prima vorbereiten, kalt stellen und dann raus nehmen und im Liegestuhl draußen genießen.

Wenn man dann auch noch die „Im Nu“ Nudeln* von Sternekoch Alfons Schuhbeck und der Nudelfirma Bernbacher verwendet, die in nur 3 Minuten fertig gekocht sind, mit ganz wenig Wasser auskommen und die am Ende sogar nicht mehr abgegossen werden müssen, ist der Pastasalat wirklich blitzschnell fertig.
Anfangs war ich ja etwas skeptisch als ich mir die Packungsanweisungen auf der Rückseite durchgelesen habe, aber der Test hat es bestätigt. Die Nudeln nehmen tatsächlich wie durch Zauberhand den halben Liter Salzwasser auf und sind nach ihren drei Minuten Garzeit kein bisschen verklebt.
Die werden mit ziemlicher Sicherheit in Zukunft öfter mal im Einkaufskorb landen!

Neben diesen Wundernudeln waren auch noch allerlei andere Leckerein in der Juni-Ausgabe meiner Degustabox*.
Bis jetzt hatte ich noch nicht allzu viel Zeit alle Sachen auszuprobieren, aber einen klaren Daumen hoch gibt es schon mal für die Cider von Somersby und die Risbellis. Den Matcha kannte ich zwar vorher schon, aber da er in unserem Drogeriemarkt fast immer vergriffen ist, habe ich mich darüber auch sehr gefreut.
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REZEPT für den Pastasalat im Glas

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Für den Salat Erbsen, Kidneybohnen, Mais und Feta (Mengen nach Belieben) in eine große Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten aus der Ölmarinade nehmen, klein schneiden, ebenfalls hinzu geben und alles gut vermischen. Die „Im Nu“ Nudeln nach Packungsanweisung ca. 3 Minuten gar kochen. Nudeln an die Seite stellen und etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing aus Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Quark, Zucker, Tomatenmark und etwas Ölmarinade von den getrockneten Tomaten zusammenmixen und zu den anderen Zutaten in die Schüssel geben. Zum Schluss noch vorsichtig die Nudeln unterheben und in verschließbare Gläser füllen.


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INFOS zur Box

Die Degustabox* ist eine Lebensmittel-Überraschungsbox und wirklich toll für alle, die gerne Produkte testen, die sie im Supermarkt nicht bekommen oder auch Produkte, die man sich so gar nicht kaufen würde. Jeden Monat bekommt man 10-15 neue und leckere Produkte zugeschickt. Genauere Infos zu den Preisen, dem Versand oder den Produkten, ebenso wie weitere leckere Rezepte findet ihr auf der Degustabox-Website, bei Facebook und bei Instagram seit ihr auch immer auf dem neusten Stand.

 

Macht’s euch schön. Liebste Grüße,

Leah

 


* Die Degustabox wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt, dieses beeinflusst aber in keinster Weise, meine persönliche Meinung und Berichterstattung!

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