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BLOGAdventskalender- 20.Türchen: Last-Minute-Teil II: Bücher

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Bücher gehen doch eigendlich immer! Auch wenn nicht mehr wirklich viel Zeit bis Weihnachten bleibt, habe ich einige tolle Bücher für euch zusammen gestellt und ich hoffe ihr könnt (wenn euch vielleicht einige gefallen sollten) sie noch bekommen. Viel Spaß damit und alle Angaben sind ohne Gewähr. Also…ganz viel vorweihnachtliche Liebe an euch…

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Mahlzeit, Deutschland! Der einziger Bildband, der einen gesellschaftlichen Querschnitt durch Deutschlands Essgewohnheiten, Küche, Gastronomie und Lebensmittelindustrie gibt und eine unerlässliche Lektüre, um in Zeiten von Gammel- und Pferdefleisch, Aflatoxin und Adipositas sich die Freude am Essen zu bewahren.
Ran ans Motiv Das Must-Have-Buch für alle ambitionierten Digitalfotografen, egal mit welchem Kameratyp Sie fotografieren. Ein- und Umsteiger erhalten handfeste Tipps zum Kauf einer neuen Kamera, einer Kameraausrüstung und welches Zubehör Sie wirklich brauchen. Wollen Sie wissen, warum manche Bilder besser aussehen als andere, obwohl sie das gleiche Motiv zeigen? Bilddrittelung, Goldener Schnitt, Führungslinien, Rahmen im Bild – all das und mehr wird so praxisnah erklärt, dass Sie nach dem Lesen sofort loslegen können und im Handumdrehen bessere Fotos machen werden. Gut gerüstet sind Sie nun Fit für den Einsteig die Fotografie konkreter Motivwelten.
Was Fotografen bewegt Seit dem Jahr 2008 ist die Fotokunst-Galerie seen.by ein zentraler Anlaufpunkt im Internet für professionelle und semiprofessionelle Fotografen. Über 5000 Kreative haben seitdem mehr als 60.000 Bilder in über 30 Genres online veröffentlicht, und davon werden über 14.000 zum Kauf angeboten.
Zum fünfjährigen Bestehen von seen.by präsentieren wir Ihnen daher in diesem opulenten Bildband eine Auswahl der schönsten Bilder und interessantesten
Fotografen unserer Community
Inspiration Ein Buch für Fotografen. Die besten Bilder von über 50 Profis und Amateuren, und wie man sie macht.
Fotografieren- Das ganze Jahr Eine Inspiration für jede Jahreszeit und jedes Wetter. Die ersten Frühlingsblüten, ein gleißender Sommertag, buntes Herbstlaub im Frühnebel, eine glitzernde Schneelandschaft – jede Jahreszeit hat ihr eigenes Flair, ihr besonderes Licht und stellt Fotografen vor unterschiedliche Herausforderungen.

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Eine Handvoll Worte
„Du sollst wissen, dass du mein Herz, meine Hoffnungen in deinen Händen hältst.“ Bewegend und romantisch!
Die Journalistin Ellie durchforstet sie ihr Zeitungsarchiv nach einer Geschichte – und findet einen Liebesbrief aus den Sechzigerjahren: Ein Mann bittet seine Liebste, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm zu fliehen. Ellie stellt Nachforschungen an: Wer hat den Brief geschrieben? Wer war die Frau, an die er sich richtete? Und was ist aus den beiden Liebenden geworden? Bald schon spürt sie, wie sie selbst immer mehr in das Netz aus Leidenschaft, Ehebruch und Verlust hineingezogen wird.
Traumsammler
Die Geschwister Pari und Abdullah wachsen in einem kleinen afghanischen Dorf auf. Pari ist drei, ihr Bruder zehn Jahre alt, als sie mit ihrem Vater auf einen dreitägigen Fußmarsch quer durch die Wüste nach Kabul aufbrechen. Nach dem Tod der Mutter hat Abdullah seine kleine Schwester großgezogen, sie ist sein Ein und Alles, für sie tauscht er sein einziges Paar Schuhe gegen eine Pfauenfeder. Doch in Kabul wartet nicht das Paradies, sondern die herzzerreißende Trennung der Geschwister, die ihr Leben für immer verändern wird.
Die Analphabetin, die rechnen konnte
Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass eine Analphabetin im Soweto der Siebzigerjahre aufwächst und eines Tages mit dem schwedischen König und dem Ministerpräsidenten des Landes in einem Lieferwagen sitzt, liegt bei eins zu fünfundvierzig Milliarden siebenhundertsechsundsechzig Millionen zweihundertzwölftausendachthundertzehn.
Und zwar nach den Berechnungen eben dieser Analphabetin.
Gregs Tagebuch 8 „Mom sagt immer, Freunde kommen und gehen, die Familie aber bleibt für immer. Wenn das stimmt, kann ich mich auf einiges gefasst machen.“
Mit diesem Satz beginnt Gregs Tagebuch 8. Und dann geht es Schlag auf Schlag. Denn es sind harte Zeiten für Greg! Seit dem Valentinstag hat sein bester Freund Rupert keine Zeit mehr für ihn. „Und das nur wegen einem MÄDCHEN.“ Rupert ist verliebt. Und hängt natürlich nun jede freie Minute mit seiner Flamme Abigail rum. So viel rosarotes Liebesglück hält kein Single aus, vor allem Greg nicht. Echt übel. Jetzt muss Greg alleine zur Schule gehen. Und alleine rumhängen. Und sich alleine langweilen. „Echt übel“!!! Da hilft nur noch Gregs Tagebuch …
Er ist wieder da Er ist wieder da – aber was könnte Adolf Hitler denn heute noch anrichten? Diese bitterböse Satire probiert es einfach aus, indem sie ihn im heutigen Berlin wiedererweckt. Und sie trifft deshalb von der ersten Seite an so schmerzhaft, weil ihr Protagonist der echte Hitler ist. Nicht der TV-Ulkhitler, nicht Hollywoods Haudraufhitler, sondern der Mann, der seine Umwelt eigenwillig analysiert. Der messerscharf und blitzartig die Schwächen der Menschen erkennt. Der sturheil seiner bizarren Logik folgt, verbohrt, aber eben nicht bescheuert.
Dieses Buch über Adolf Hitlers Weg von einem leeren Grundstück in Berlin- Mitte über einen Kiosk und eine türkische Reinigung bis hinein ins deutsche Fernsehen ist ein atemberaubendes Lesevergnügen, so boshaft wie perfide: Weil der Leser sich zunehmend ertappt, wie er nicht mehr über Hitler lacht. Sondern mit ihm. Lachen mit Hitler – geht das? Darf man das überhaupt?
Finden Sie’s selbst raus. Dies ist schließlich ein freies Land. Noch.

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Ich bin Malala In dem Buch „Ich bin Malala“ erzählt sie ihre Geschichte. Wie sich die Fünfzehnjährige den Taliban widersetzt hatte, weil sie ihr verbieten wollten, zur Schule zu gehen. Obendrein führte Malala für die BBC ein vielbeachtetes Blog-Tagebuch über ihren Alltag unter den Islamisten. Damit war ihr Todesurteil gefällt. Die Kugel traf Malala aus nächster Nähe in den Kopf; doch wie durch ein Wunder kam das mutige Mädchen mit dem Leben davon. Schon kurz nach dem Attentat erklärte sie, dass dieser Anschlag sie nicht davon abhalten wird, auch weiterhin für die Rechte von Kindern, insbesondere Mädchen, einzutreten. In „Ich bin Malala“ schreibt sie, dass sie nicht als das Mädchen in Erinnerung bleiben wolle, „das von den Taliban angeschossen wurde.“ Sie möchte das Mädchen sein, das für Bildung kämpft.
Nelson das Weihnachtskätzchen Ob der kleine Kater Nelson ahnt, dass er während des Weihnachtsurlaubs seiner Besitzer in eine Katzenpension gebracht werden soll? Jedenfalls nutzt er die erste Gelegenheit, aus seinem Transportkörbchen auszureißen – und findet sich an einem eisigen Wintertag mitten im Berliner Großstadtverkehr wieder. Zum Glück entdeckt das verschreckte Kätzchen auf dem Weihnachtsmarkt den Stand des Krippenschnitzers Arthur Hummel. Nelson erobert das Herz des bärbeißigen alten Mannes, der nie ein Haustier haben wollte. Herr Hummel wünscht sich insgeheim nichts sehnlicher, als Weihnachten mit seiner Familie zu feiern. Doch diese ist hoffnungslos zerstritten. Ob Nelson ihm helfen kann?
1913 Florian Illies lässt das Jahr 1913 auf magische Weise lebendig werden: Kafka, Stalin, Picasso, Freud und andere Protagonisten der Weltgeschichte spazieren zwanglos durch brillant recherchierte und historische Anekdoten. So schillernd, so farbig, so unterhaltsam – ein exquisiter Lesegenuss mit Suchtpotenzial!

Brownies {mit weißem Schokoraspel}

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Ein absoluter klassiker der amerikanischen Küche besonders im Teil des Backens ist ja wohl schlicht und einfach der Brownie. Brownies sollten außen eine etwas härtere Kruste haben und eventuell noch eine extra Schciht Schokoladenglasur und innen sollten sie schön matchig und feucht sein und wenn man in ihn hineinbeißt dann sollten sich die beiden Seiten im Mund verbinden und ein absolut herlich, saftigen Schokoladengeschmack auslösen. Das ganze Geheimnis der amerikanischen Brownies liegt ja im Großen und Ganzen ganz einfach nur darin, dass viel Zucker und viel Schokolade zu etwas leckerem zusammen gemischt werden. In Deutschland haben die meisten Brownies eher die Konsistens eines nicht ganz fertig gebackenem Schokoladenkuchens. Natürlich kann man sich auch in dieser Beziehung darüber streiten was nun dem perfekten Genuss entspricht und was nicht. Ich habe hier mein persönliches Lieblingsrezeot gefunden. Es ist eines von Jamie Oliver, der es ja eigendlich wissen sollte, schließlich kommt er aus Amerika und kennt deren Vorlieben und Rezepte. Ich finde die Brownies nach diesem Rezept werden sehr lecker und eindeutig nicht zu trocken. Ich habe ein bisschen größeres Backblech für die Brownies benutzt da ich sie persönlich lieber etwas dünner und gleichmäßiger mag anstatt dick und fluffig. Sie sind nach dem Rezept wirklich sehr schokoladig, sehr reichhaltig, innen noch etwas klitischig. Also fast perfekt. Ich habe aber die Kirschen und Nüsse weggelassen und so einen „puren“ Brownie gehabt.

Für die Brownies nach einem Rezept von Jamie Oliver braucht man
250 Gramm Butter
200 Gramm Bitterschokolade (mind. 70%), in Stücke gebrochen
150 Gramm Getrocknete Sauerkirschen nach Belieben
150 Gramm Gehackte Nüsse nach Belieben
80 Gramm Kakaopulver
65 Gramm Mehl, gesiebt
1 Teel. Backpulver
350 Gramm Zucker
4 groß. Eier
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden. Die Butter und die Schokolade in eine große hitzebestänidge Schüssel geben, auf einen Topf mit siedendem Wasser setzen und schmelzen lassen. Die Mischung glatt rühren und nach Belieben die getrockneten Kirschen und die Nüsse untermengen. In einer zweiten Schüssel das Kakaopulver mit dem Mehl, Backpulver und Zucker mischen und anschließend gründlich unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse sollte zuletzt schön glatt und geschmeidig sein.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 25 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, anschliessend aus der Form lösen und auf einem großen Brett in Stücke schneiden.

Tipp: 250 Gramm Zucker haben für mich locker gereicht und sie waren trotzdem schön süß-schokoladig.

Achso und ich habe die Brownies noch vor dem Backen auf der Oberseite des Teiges mit dunkler Raspelschokolade bestreut. Nach dem Backen kam dann noch mal eine Schicht mit weißer Raspelschokolade drauf, die dann noch herlich angeschmolzen ist. Das hat dem ganzen noch so den extra Kick verliehen.

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Kürbissuppe

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Es ist immernoch die wunderbare Suppenzeit.
Auch so ein typisches Markenzeichen im Herbst sind ja wohl eindeutig Kürbisse. Ich bin in letzter Zeit so oft in Zeitschriften, auf Blogs und auch generell im Internet auf leckere Rezept mit Kürbissen gestoßen. Kein Wunder, schließlich kann man so viele tolle, verschiedene Dinge aus ihnen machen und nebenbei sind sie auch noch super gesund (also die Kürbisse, bei manchen Gerichten wäre ich mir da nicht ganz so sicher). Aber ein eindeutiger Trend geht wohl zu einem der beliebtesten Gerichte im Herbst. Die Kürbissuppe. Auch diese gibt es in so vielen verschiedenen Varianten. Ich denke ich werde dieses Jahr auch einige Kürbisse nach ein paar Ideen aus der Sweet-Paul umgestalten. Ein lecker aussehendes Kürbisrisotto, welches ich letztens entdeckt habe, wird warscheinlich auch mal ausprobiert werden. Irgendwie sind die Kürbisse in letzter Zeit ja nicht nur als Markenzeichen für Halloween eingesetzt wurden, sondern auch so als Deko-Objekt erheblich in ihrer Anzahl gestiegen. Noch einmal zurück zur Suppe, die aus einem Hokkaidokürbis entstanden ist…
Mir schmeckt die Kürbissuppe immernoch einfach am besten, wenn sie so schlicht wie möglich und damit „Gute Hausmannskost“-wenn man das dann so nennen kann-ist. Aufjeden Fall sollte man darauf achten, dass man einen Kürbis für die Suppe auswählt bzw. kauft, den man mit seiner Schale kochen kann. In unserem Fall war das jetzt ein leckerer Hokkaido-Kürbis. Schließlich hat das zerstückeln des kleinen orangen Freundes auch einige Zeit gedauert, da er recht fest war und dann hat man ja keine Lust mehr den Kürbis auch noch abzuschälen.

Für die Kürbissuppe braucht man einen Kürbis, Kartoffeln, Karotten, Ingwer, Gemüsebrühe und Wasser, Suppengrün und Salz. Den Kürbis in mittelgroße Stücke schneiden, die Kartoffeln und die Karotten schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Das Suppengemüse auch schälen und kleinschneiden Kürbis, Kartoffeln und Karotten und Suppengemüse in einem großen Topf leicht anbraten. Dann mit Wasser und Gemüsebrühe ablöschen und aufgießen. Mit Salz würzen. Alles garen bis es weich ist. Mit einem Pürierstab dann alles kleinpürieren und eventuell nachwürzen. Mit Kürbiskernöl und angerösteten Kürbiskernen garnieren.

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