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Gastbeitrag | baked apple blossom auf "It was weekend. And I was bored."

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Weihnachten kommt doch wohl mit sehr großen Riesenschritten näher und der Dezember neigt sich auch schon leicht dem Ende zu. Ich bin ja eher so, dass ich gerne Neues aufprobiere und deshalb nicht unbedingt für besonders langfristige Dinge zu haben bin.

Seit mich die liebe Midsommarflicka mit ihrem Blog „It was weekend. And I was bored.“ im Juli diesen Jahres fragte, ob ich gerne mehrere Gastbeiträge auf ihrem Blog veröffentlichen möchte ist schon einige Zeit vergangen. Ich habe im August über meine „monster dough chocolate chip muffins“, im Oktober über meine „extra thin apple tarte with rosemary“ und jetzt im Dezember über meine „baked apple blossom“ geschrieben. (könnt ihr auch alles hier noch einmal nachgucken)

Auf Englisch und überhaupt über einen längeren Zeitraum auf einem anderen Blog zu Gast zu sein, hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, euch haben die Rezepte für diese drei äußerst leckeren Dinge auch gefallen.

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Die „Bratapfelblumen“ sind für dieses Jahr und auch vorerst mein letzter Gastbeitrag bei Midsommarflicka. Wir werden sehen, was kommt und vielleicht bin ich ja irgendwann mal wieder dort zu Gast.

Für heute wünsche ich euch erst einmal einen schönen Abend und hoffe, dass euch die Idee mit den Blumen gefällt.

Liebste Grüße,
Leah.

10-Minuten-Geschenkidee | Typografie Schokolade

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So, heute am 3ten Advent schicke ich euch mal woanders hin zum Lesen.
Ich hatte euch ja bereits eine 10-Minuten-Nascherei gezeigt, also gibt es heute bei mycreativediystudio eine 10-Minuten-Geschenkidee. Man kann ja jetzt schon fast Last-Minute sagen, wenn der Dezember so an einem vorbei rast.
Letztes Jahr war mycreativediystudio ja auch bei meinem BLOGAdventskalender als Türchen Nummer 17 dabei und hat hier superleckere weihnachtliche CakePops vorgestellt. Wer sich die noch einmal angucken möchte, gerne einfach hier klicken.
Also, falls ihr noch schnell eine einfach und schnelle Geschenkidee – für wen auch immmer – sucht, dann schnell rüber gehuscht (klick) und ran an’s Werk.

Also, einen wundervollen 3ten Advent und viel Spaß beim Nachbasteln und Glühweintrinken.
Liebste Grüße
Leah
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"Zetschgengalette" | oder Zwetschgenverarbeitung Klappe die 2te

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Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass ich hier meine Zwetschgenknödel gezeigt habe, aber ich wollte euch auf gar keinen Fall diese wunderbare Zwetschgengalette vorenthalten. Wahrscheinlich werdet ihr jetzt keine Zwetschgen mehr finden, aber es geht bestimmt auch genauso gut mit anderem Obst.

Also, irgendwo mussten die Zwetschgen von unserem Bäumchen im Garten ja hin und schon zum dritten Mal Zwetschgenknödel (hier verblogt) essen, war dann doch irgendwo zu viel des Guten. Außerdem hatte ich schon seit Längerem ein Auge auf solche Galetts, Galettes, Galettinen (…ich hab keine Ahnung, wie die Mehrzahl davon sein soll?!) geworfen, nur dass ich bisher nie den Namen für dieses Backwerk kannte.

Eigentlich ist das Ganze ja ein Buchweizenpfann(e)kuchen, der aus der Bretagne im schönen Frankreich stammt. Ich schätze mal, dass der Teig erst durch die unterschiedlichsten Varianten so dick geworden ist und am Ende doch mehr ein Kuchen, als ein Pfannkuchen oder auch Crêpe daraus entstanden ist.

Meine Zetschgengalette war auf jeden Fall ganz toll, saftig und leicht aus dem Ofen gekommen und wurde auch sofort verspeist. Ich kann nur wärmstens empfehlen, gleich zwei Stück zu machen, falls ihr mehr als 4 Personen mit ordentlichem Hunger auf Kuchen und Zwetschgen seit. Bei uns war die Galette nämlich mit 4 Personen gleich verputzt.


Also, hier kommt auch gleich das Rezept zusammen mit ein paar Bilderchen…

Ihr braucht für den Teig der Galette 250g Mehl (eventuell auch Vollkorn), 150g kalte Butter, etwa 50 ml Leitungswasser und eine Prise Salz.
Das alles mischt ihr dann in einer Schüssel. Dafür am Besten die Butter in kleine Stücke schneiden, dann lässt sie sich besser verkneten.
Wenn alles eine einheitliche Masse geworden ist, formt ihr den Teig zu einer Kugel und wickelt diese in Frisch- oder Aluminiumfolie ein.
Ich hab sie dann solange ich die Zwetschgen vorbereitet habe in den Kühlschrank gelegt, eine gute halbe Stunde etwa.

Die Früchte habe ich dann abgewaschen, aufgeschnitten und den Stein/Kern entfernt.
Ihr könnt sie dann einfach vierteln oder wie ich, in Scheiben schneiden.

Dann heizt ihr den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor und rollt den Teig aus dem Kühlschrank auf etwas Backpapier auf einem Blech recht dünn aus.
Jetzt geht`s an das Belegen…

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Der Teig bestreut ihr dann mit gemalen Nüssen eurer Wahl. Ich habe dafür jetzt Haselnüsse genommen, weil ich finde, dass sie sehr gut zu den Zwetschgen passen. Achtet darauf, dass ihr beim Bestreuen noch einen ca. 4cm breiten Rand lasst, sonst wird’s später mit dem Umschlagen etwas schwierig.
Dann werden die Zwetschgen auf den Nüssen verteilt.
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Den Teigrand schlagt ihr dann über die Früchte und drückt ihn leicht fest.
Ich habe noch etwas Ei verquirlt und den Rand damit bestrichen, damit er beim Backen auch schön braun wird.
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Wer mag, kann die Galette dann noch mit etwas Zucker bestreuen, damit es beim Backen schön karamelisiert.
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Die Galette wird dann für etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken bis der Rand schön braun geworden ist.

Ich hoffe ihr habt ordentlich Kuchenhunger bekommen. Ich hab jetzt auf jeden Fall schon wieder welchen;)
Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!
Liebste Grüße
Leah