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Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

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Treffen mit Freunden, die Sonne scheint am Himmel. Der Duft von frisch Gegrilltem. Vögel zwitschern.
– Wir packen die Salate aus!

Ich würde mal glatt behaupten, dass der Wassermelonen-Feta-Salat (wie von hier -am liebsten auch ohne Rucola) unser Sommersalat 2014 war. Auch 2015 wurde er bereits weiter geführt.
Da wir einfach super gerne Grillen – egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse – brauchen wir fast immer einen Salat dazu. Vor ein paar Wochen ist ein superleckerer Rote Bete-Apfel-Salat mit Schafskäse und Minze auf den Tisch gekommen.
Ich mag Rote Beete sehr gerne und mit der Süße des Apfels, dem Salzigen vom Schafskäse und dem Hauch von Minze ist dieser easy-peasy Salat echt ein Gedicht.

Wir haben ihn zu gegrilltem Fisch gegessen, aber er wird sicherlich bald auch zu anderen leckeren gegrillten Dingen getestet.

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REZEPT für den Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze

Zutaten: 1 Glas eingelegte Rote Beete oder alternativ 2-3 gekochte Rote Beete- Knollen (dann natürlich noch würzen), 1-2 leicht säuerliche Äpfel (ich habe Elstar genommen), 2 EL Zitronensaft, 2 EL Apfelsaft, Salz & Pfeffer, 1/2 TL Zucker, 4 EL Olivenöl, ein Päckchen Feta, frische Minze

Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, die Äpfel abwaschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Zitronensaft zusammen mit dem Apfelsaft, Salz, Pfeffer und dem Zucker am Boden einer Schüssel verrühren, Olivenöl hinzugeben und Rote Beete- und Apfelscheiben in der Schüssel mit dem Dressing mischen. Feta drüber bröseln und frische Minze waschen und hinzugeben.

Genießt das Wochenende. Ich hoffe die Sonne bleibt noch ein Bisschen.
Wir grillen heute Abend noch mit Freunden und dreimal dürft ihr raten, was es gibt. 1,2,3…genau!

Liebste Grüße,

Leah

 

(Für noch mehr leckere Sommersalatideen folgt mir doch gerne auf meinem INSTAGRAM @nowmatterhow! Ich freu mich dort von euch zu lesen…)

 

Brownies {mit weißem Schokoraspel}

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Ein absoluter klassiker der amerikanischen Küche besonders im Teil des Backens ist ja wohl schlicht und einfach der Brownie. Brownies sollten außen eine etwas härtere Kruste haben und eventuell noch eine extra Schciht Schokoladenglasur und innen sollten sie schön matchig und feucht sein und wenn man in ihn hineinbeißt dann sollten sich die beiden Seiten im Mund verbinden und ein absolut herlich, saftigen Schokoladengeschmack auslösen. Das ganze Geheimnis der amerikanischen Brownies liegt ja im Großen und Ganzen ganz einfach nur darin, dass viel Zucker und viel Schokolade zu etwas leckerem zusammen gemischt werden. In Deutschland haben die meisten Brownies eher die Konsistens eines nicht ganz fertig gebackenem Schokoladenkuchens. Natürlich kann man sich auch in dieser Beziehung darüber streiten was nun dem perfekten Genuss entspricht und was nicht. Ich habe hier mein persönliches Lieblingsrezeot gefunden. Es ist eines von Jamie Oliver, der es ja eigendlich wissen sollte, schließlich kommt er aus Amerika und kennt deren Vorlieben und Rezepte. Ich finde die Brownies nach diesem Rezept werden sehr lecker und eindeutig nicht zu trocken. Ich habe ein bisschen größeres Backblech für die Brownies benutzt da ich sie persönlich lieber etwas dünner und gleichmäßiger mag anstatt dick und fluffig. Sie sind nach dem Rezept wirklich sehr schokoladig, sehr reichhaltig, innen noch etwas klitischig. Also fast perfekt. Ich habe aber die Kirschen und Nüsse weggelassen und so einen „puren“ Brownie gehabt.

Für die Brownies nach einem Rezept von Jamie Oliver braucht man
250 Gramm Butter
200 Gramm Bitterschokolade (mind. 70%), in Stücke gebrochen
150 Gramm Getrocknete Sauerkirschen nach Belieben
150 Gramm Gehackte Nüsse nach Belieben
80 Gramm Kakaopulver
65 Gramm Mehl, gesiebt
1 Teel. Backpulver
350 Gramm Zucker
4 groß. Eier
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden. Die Butter und die Schokolade in eine große hitzebestänidge Schüssel geben, auf einen Topf mit siedendem Wasser setzen und schmelzen lassen. Die Mischung glatt rühren und nach Belieben die getrockneten Kirschen und die Nüsse untermengen. In einer zweiten Schüssel das Kakaopulver mit dem Mehl, Backpulver und Zucker mischen und anschließend gründlich unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse sollte zuletzt schön glatt und geschmeidig sein.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 25 Minuten in den Ofen schieben. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, anschliessend aus der Form lösen und auf einem großen Brett in Stücke schneiden.

Tipp: 250 Gramm Zucker haben für mich locker gereicht und sie waren trotzdem schön süß-schokoladig.

Achso und ich habe die Brownies noch vor dem Backen auf der Oberseite des Teiges mit dunkler Raspelschokolade bestreut. Nach dem Backen kam dann noch mal eine Schicht mit weißer Raspelschokolade drauf, die dann noch herlich angeschmolzen ist. Das hat dem ganzen noch so den extra Kick verliehen.

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Kürbissuppe

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Es ist immernoch die wunderbare Suppenzeit.
Auch so ein typisches Markenzeichen im Herbst sind ja wohl eindeutig Kürbisse. Ich bin in letzter Zeit so oft in Zeitschriften, auf Blogs und auch generell im Internet auf leckere Rezept mit Kürbissen gestoßen. Kein Wunder, schließlich kann man so viele tolle, verschiedene Dinge aus ihnen machen und nebenbei sind sie auch noch super gesund (also die Kürbisse, bei manchen Gerichten wäre ich mir da nicht ganz so sicher). Aber ein eindeutiger Trend geht wohl zu einem der beliebtesten Gerichte im Herbst. Die Kürbissuppe. Auch diese gibt es in so vielen verschiedenen Varianten. Ich denke ich werde dieses Jahr auch einige Kürbisse nach ein paar Ideen aus der Sweet-Paul umgestalten. Ein lecker aussehendes Kürbisrisotto, welches ich letztens entdeckt habe, wird warscheinlich auch mal ausprobiert werden. Irgendwie sind die Kürbisse in letzter Zeit ja nicht nur als Markenzeichen für Halloween eingesetzt wurden, sondern auch so als Deko-Objekt erheblich in ihrer Anzahl gestiegen. Noch einmal zurück zur Suppe, die aus einem Hokkaidokürbis entstanden ist…
Mir schmeckt die Kürbissuppe immernoch einfach am besten, wenn sie so schlicht wie möglich und damit „Gute Hausmannskost“-wenn man das dann so nennen kann-ist. Aufjeden Fall sollte man darauf achten, dass man einen Kürbis für die Suppe auswählt bzw. kauft, den man mit seiner Schale kochen kann. In unserem Fall war das jetzt ein leckerer Hokkaido-Kürbis. Schließlich hat das zerstückeln des kleinen orangen Freundes auch einige Zeit gedauert, da er recht fest war und dann hat man ja keine Lust mehr den Kürbis auch noch abzuschälen.

Für die Kürbissuppe braucht man einen Kürbis, Kartoffeln, Karotten, Ingwer, Gemüsebrühe und Wasser, Suppengrün und Salz. Den Kürbis in mittelgroße Stücke schneiden, die Kartoffeln und die Karotten schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Das Suppengemüse auch schälen und kleinschneiden Kürbis, Kartoffeln und Karotten und Suppengemüse in einem großen Topf leicht anbraten. Dann mit Wasser und Gemüsebrühe ablöschen und aufgießen. Mit Salz würzen. Alles garen bis es weich ist. Mit einem Pürierstab dann alles kleinpürieren und eventuell nachwürzen. Mit Kürbiskernöl und angerösteten Kürbiskernen garnieren.

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