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Herzlich Willkommen!

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Mein allerherzlichstes Willkommen auf nowmatterhow.de!

Tusch und Konfettipistolen, bitteschön!

Niemals nicht hätte ich nämlich gedacht, dass ich das schreiben kann.
Im September fasste ich den Entschluss, dass ich auf eine selbstgehostete Webseite mit meinem Blog umziehen möchte. Damals war mir aber noch nicht bewusst, dass so etwas nicht mal eben in fünf Minuten gemacht ist.
Im Ferienhaus wollte ich es endlich in Angriff nehmen und kaufte mir deshalb zwei Tage vorher eine Domain. So ziemlich das einfachste am ganzen.
Ich saß inmitten von zwei Laptops, Festplatten, Speicherkarten und Kabelsalat am Küchentisch des Ferienhauses und fluchte einmal mehr darüber, dass nichts so funktionieren wollte, wie ich es gerne wollte.
In drei Tagen machte ich einen selbst-Crashkurs in HTML, CSS und was es in der großen Welt des Programmierens noch so alles gab. Ich brachte mir alles selbst bei, installierte nach langem hin und her ein Theme, gestaltete es, fand das perfekte, löschte alles wieder und kaufte mir eines.
Es ist noch nicht alles bis ins Detail perfekt, aber jetzt kann ich endlich voller Stolz sagen: ich bin ganz alleine mit meinem Blog auf eine selbst-gehostete Webseite umgezogen!
Und darauf bin ich Stolz – aber so richtig.

Ich freu mich auf Euch, ganze viele DIY-Arbeiten, leckere Rezepte, arrangierte Pflanzen und was mir sonst noch so in den Sinn kommt.

Aus meinem Hobby, ist inzwischen eine Leidenschaft geworden und ich liebe es, diese mit anderen Menschen zu teilen. (Über mich)

 

Ich wünsche euch ganz viel Spaß und Inspiration auf meinem Blog!

 

Alles Liebe,

Leah

 

 

Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

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Treffen mit Freunden, die Sonne scheint am Himmel. Der Duft von frisch Gegrilltem. Vögel zwitschern.
– Wir packen die Salate aus!

Ich würde mal glatt behaupten, dass der Wassermelonen-Feta-Salat (wie von hier -am liebsten auch ohne Rucola) unser Sommersalat 2014 war. Auch 2015 wurde er bereits weiter geführt.
Da wir einfach super gerne Grillen – egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse – brauchen wir fast immer einen Salat dazu. Vor ein paar Wochen ist ein superleckerer Rote Bete-Apfel-Salat mit Schafskäse und Minze auf den Tisch gekommen.
Ich mag Rote Beete sehr gerne und mit der Süße des Apfels, dem Salzigen vom Schafskäse und dem Hauch von Minze ist dieser easy-peasy Salat echt ein Gedicht.

Wir haben ihn zu gegrilltem Fisch gegessen, aber er wird sicherlich bald auch zu anderen leckeren gegrillten Dingen getestet.

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REZEPT für den Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze

Zutaten: 1 Glas eingelegte Rote Beete oder alternativ 2-3 gekochte Rote Beete- Knollen (dann natürlich noch würzen), 1-2 leicht säuerliche Äpfel (ich habe Elstar genommen), 2 EL Zitronensaft, 2 EL Apfelsaft, Salz & Pfeffer, 1/2 TL Zucker, 4 EL Olivenöl, ein Päckchen Feta, frische Minze

Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, die Äpfel abwaschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Zitronensaft zusammen mit dem Apfelsaft, Salz, Pfeffer und dem Zucker am Boden einer Schüssel verrühren, Olivenöl hinzugeben und Rote Beete- und Apfelscheiben in der Schüssel mit dem Dressing mischen. Feta drüber bröseln und frische Minze waschen und hinzugeben.

Genießt das Wochenende. Ich hoffe die Sonne bleibt noch ein Bisschen.
Wir grillen heute Abend noch mit Freunden und dreimal dürft ihr raten, was es gibt. 1,2,3…genau!

Liebste Grüße,

Leah

 

(Für noch mehr leckere Sommersalatideen folgt mir doch gerne auf meinem INSTAGRAM @nowmatterhow! Ich freu mich dort von euch zu lesen…)

 

Glücksbällchen – würdiger Schokoladenersatz mit Suchtpotential

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Kurz vor dem Geburtstag einer Freundin bin ich im www bei der Suche nach selbstgemachten Energieriegeln (ich wollte eigentlich diesem hier nachmachen) auf Energiebällchen gestoßen. Dort wurden sie als Blissballs betitelt und weil ich die Übersetzung schon allein so schön fand musste ich diese Glücksbällchen einfach nachmachen.

Als Energieballs oder Powerballs sind meine Glücksbällchen schon seit einiger Zeit besonders unter den Veganern und Verfolgern der Raw-Food-Bewegung bekannt. Sie sind eigentlich eine Art gesunder Snack, denn sie werden aus lauter Nüssen, Superfood, Trockenfrüchten und „raw food“ hergestellt.

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Mich haben sie schon ganz allein durch ihren Geschmack überzeugt. – Dass sie so ganz nebenbei auch noch gesund sind ist einfach ein prima Nebeneffekt und deshalb machen die Glücksbällchen ihrem Namen auch alle Ehre. Für mich sind die ein wirklich adäquater Ersatz für Schokolade und deshalb machen sie mich gerade ziemlich glücklich! Ich liebe einfach diese Kombination aus weich, schokoladig, leicht süß und crunchy.

Damit ihr eure eigenen Glücksbällchen so schnell wie möglich genießen könnt, will ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten.

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REZEPT für die Energiebällchen (reicht für etwa 20 Stück)

Zutaten: 140g Haferflocken, 90g Erdnussmuß (ich verwende dieses hier, weil es bio und ohne Salz ist)/ Alternativ auch Erdnussbutter, 70g Rosinen oder ein paar Datteln (je nach Süßungsgrad variieren), 2 EL ungesüßtes Kakaopulver, 1-2 TL Zimt, Kokosraspeln, Kerne (z.B. Sonnenblumen- und Kürbiskerne), 2 TL Honig oder Agavendicksaft
Die Zutaten könnt ihr natürlich auch alle variieren wie ihr lustig seid (z.B. andere Kerne, Schokolade, getrocknete Früchte oder Beeren). Im Grunde könnt ihr in eure Bällchen rein geben, was ihr mögt, nur immer darauf achten, dass man die klebrige Komponente nicht vergisst, sonst halten die Bällchen hinterher nicht.

Alle trockenen Zutaten bei Bedarf in einem Mixer kurz etwas zerkleinern und mit „feuchten“ Zutaten zusammen mit den Händen vermengen und kleine Bällchen daraus formen. Ich habe meine Bällchen auf ein mit Alufolie umwickeltes Holzbrett gelegt, damit sie nicht festkleben und sich verformen. Alles dann für etwa 15-30 Minuten kaltstellen. – Das sorgt nicht nur für die Festigung, sondern ihr bekommt dadurch auch noch eine kleine Erfrischung, wenn ihr die Bällchen später esst. Zum Aufbewahren hab ich sie noch in kleine Pralinenförmchen getan, ist aber kein Muss.

Die Glücksbällchen halten sich locker etwas mehr als 1 Woche im Kühlschrank. Obwohl ich glaube, dass sie noch nicht einmal so lange bei mir ausgehalten haben.

Außerdem eignen sich auch super als Geschenk oder kleines Mitbringsel. Ich habe auch bereits schon welche verschenkt – in kleine durchsichtige Tütchen mit Boden gesteckt mit einem Schleifchen drum machen sie richtig was her.

Liebste Grüße,

Leah

 

 

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