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freitagsfutter #4 | gefüllter Butternut-Kürbis mit Risotto

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Oh ja, ja, ja! Herbst ist eindeutig Kürbiszeit. Da ich ja mein #freitagsfutter nun schon einige Zeit nicht mehr gemacht habe, gibt es heute mal wieder etwas Leckeres am freien Freitag.
Vor einiger Zeit hat es nämlich dieses leckere Kerlchen alias Mr. Butternut Kürbis mit Risotto-Füllung gegeben.

Die ersten zwei Hälften des Butternuts haben wir mit leckerem Kürbis-Risotto gefüllt und die anderen beiden Hälften von dem zweiten Kürbis mit Mett und dann wurden alle vier Hälften mit Käse überbacken.

Vielleicht sagt euch ja überbackene Zucchini was…so nach diesem Prinzip werden auch die kleine Kürbiskerlchen hier zurecht gemacht, wobei ich das Ganze mit dem leckeren (leicht nussig schmeckenden) Butternut fast noch lieber mag, als mit Zucchini.

Ihr solltet das unbedingt mal ausprobieren, denn ich kann auch sagen: Es ist vorzüglich!

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Das Ganze ist auch gar nicht sonderlich schwer zu machen. Ihr braucht nur einen oder zwei Kürbisse (wir haben davon mit 5 Personen gegessen, nur als kleine Hilfe für die Menge…man unterschätzt die Sättigung solch eines Kürbisses wirklich mal leicht) eurer Wahl, die ihr dann von außen ein wenig säubert, einmal längs halbiert und dann mit einem Löffel die Kerne aus dem Inneren der Hälften entfernt.

Danach höhlt ihr die Kürbishälften sozusagen aus – aber nicht ganz, ihr macht natürlich vielmehr eine große Kuhle für die Füllung. Das dabei herausgeholte Fruchtfleisch könnt ihr dann schon einmal in Würfel schneiden, da es beim Risotto mit verwendet wird.

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Für das Risotto kocht eigentlich nur ein ganz einfaches Risotto ohne viel Schnickschnack, aber mit etwas Basilikumblättern und ihr gebt dann natürlich auch noch die Kürbisfleischwürfel hinzu.

Die Kürbishälften könnt ihr in der Zwischenzeit dann schon einmal etwa 15-20 Minuten in einer Fettauffangschale oder auf einem Backblech mit etwas Wasser ein Bisschen vorgaren.

Wenn die Hälften leicht weich geworden sind, füllt ihr das fertige Risotto in die Kuhlen und streut etwas Käse darüber. Da kann man eigentlich nehmen, was man möchte. Etwas Parmesan eignet sich ebenso gut wie Pizzakäse oder auch einfacher Gouda.

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Die fertig befüllten Kürbishälften sind dann noch einmal bei 200 Grad ca. 20-25 Minuten (je nach Bräunungsgrad und Vorlieben bei der Weichheit des Kürbis) in den Ofen gewandert.

Das war’s auch schon. Einen schönen Freitag wünsch ich euch.

Liebste Grüße
Leah

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meine allerersten Zwetschgenknödel

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Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich, als ich noch ein bisschen kleiner war, immer zu unserem großen Zwetschgenbaum im Garten gegangen bin und mir welche gemopst habe. Ungewaschen, frisch und den Kern danach gleich in den Garten gespuckt.
Wir sagen hier auch schon immer Zwetschgen, nie Pflaumen oder soetwas. Ich habe allerdings gerade erst gelesen, dass die Zwetschge ja eine Unterart der Pflaume ist und Pflaumen damit ja dann gar nicht das gleiche sind, wie Zwetschgen.
Auf jeden Fall habe ich Knödel gemacht. Aus Zwetschgen! Und es waren meine allerersten überhaupt.

Mein Vater hat damals immer welche von der Mutter von seinem Freund bekommen, weil meine Oma nie welche gemacht hat. Deshalb kommt jetzt auch nicht ein Spruch wie „Natürlich nach einem uralten Familienrezept!“ oder „Das erinnert mich so an früher!“.
Bis jetzt habe ich nämlich auch erst einmal welche gegessen. Tja, dann mache ich sie mir ab jetzt halt immer selber.

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Ich muss sagen, dass es echt ein bisschen Aufwand war, die Kleinen zu machen, aber vielleicht geht’s ja beim nächsten Mal schon schneller. Für meine allerersten Zwetschgenknödel fand ich allerdings, dass sie doch wirklich schnieke aussehen und bombe geschmeckt haben sie alle mal.

Achso und noch ein kleiner Tipp vom Anfänger…Man sollte eindeutig warten bis die Kartoffelmasse ein bisschen ausgekühlt ist. Ich hab mir erstmal ordentlich den Finger verbrannt, weil ich mal wieder die Zeit nicht abwarten konnte.

Hier also mein Rezept für 18 superleckere Zwetschgenknödel:

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Hier hab ich dann auch noch mal eine kleine Bild-StepbyStep-Anleitung fürs Knödelformen für Euch vorbereitet.zwetschgenknödel_nowmatterhow.wordpress.com-stepbystep_collage.dph

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Weil das mit der Butter ja nicht umbedingt sein muss, wir aber dachten sie wären sonst zu trocken, hat die liebste Mama auch noch ein bisschen Zwetschgenkompott gezaubert.
Weil das mit der Butter ja nicht umbedingt sein muss, wir aber dachten sie wären sonst zu trocken, hat die liebste Mama auch noch ein bisschen Zwetschgenkompott gezaubert.
 DSC_4174-1_nowmatterhow.wordpress.com_zwetschgenknödel_blogpost.dphDer Beitrag wandert dann auch gleich noch (nachträglich) zu elf19’s Sweet Treat Sunday.

Gastbeitrag | Chocolate Chip Muffins aus einem Monster Dough auf "So, it was weekend. And I was bored."

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Ihr seht, wie ich es bereits erwähnt habe, unterbreche ich meine kleine Sommerpause hier auf’m Blog jetzt schon. Allerdings nur aus einem ganz bestimmten Grund. Während ich nämlich gerade im Strandkorb vor’m Deich sitze und mir einen steife Meeresbrise um die Ohren wehen lasse und mein allzeit sehr begehrtes Krabbenbrötchen genieße, könnt ihr euch anschauen wie ich meine Backkünste genutzt habe um für die liebe Midsommarflicka auf ihrem Blog „So it was weekend. And I was bored.“ zugastbloggen!

Bis Ende des Jahres werdet ihr mich dort auch noch ein paar Mal sehen.

Ich habe mich für etwas Süßes, Gebackenes entschieden und es sind dann am Ende „Monster Dough Chocolate Chip Muffins“ geworden! Warum es keine gewöhnlichen Chocolate Chip Muffins sind, könnt ihr euch dann gleich drüben anschauen.

Über die Gastbeiträge habe ich mich natürlich sehr gefreut und auch, dass es reine englische Beiträge sind, da ich sowas ja hier noch nie gemacht habe. Vielleicht sollte ich das ja mal einführen.

Außerdem habe ich für meine Gastbeiträge hier auf’m Blog eine neue Seite eingerichtet, die „Woanders“ heißt. Ihr findet sie entweder direkt oben unter meinem Logo in der Leiste oder auch, wenn ihr einfach hier klickt.

Ich hoffe ihr genießt eure Zeit und ihr mögt meinen Gastbeitrag. Also viel Spaß, bei was auch immer ihr macht!
Leah

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