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"Lecker schenken" | Knäckebröd

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Vor einiger Zeit habe ich euch die DIY-Ideenbox vorgestellt (klick). Jetzt gibt es von ihnen ein neues Projekt. „Lecker schenken – Geschenkideen aus der Küche“!
Im Grunde ist es ähnlich wie bei der Ideenbox, nur das es dieses Mal um kulinarische Dinge zum Verschenken geht. Mit der Hilfe von einer lustigen Animation eines Kochtopfes und mehreren Auswahlmöglichkeiten könnt ihr die für euch passende Geschenkidee finden. Für alle diejenigen unter euch, die nur nicht gerade ein Profikoch sind, gibt es auch Rezepte für Einsteiger. Ein paar kreative Verpackungsideen sind ebenfalls dabei.

Weihnachten kommt ja immer näher. Heute ist schon der 18te! Also, alle diejenigen, die gerne etwas Selbstgemachtes und Leckeres verschenken möchte, dürften bei „Lecker schenken“ mit Sicherheit fündig werden.

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Außerdem haben auch noch einige bekanntere Blogger ihre Rezepte beigesteuert.
So wie zum Beispiel Michéle von Lillilotta mit dem Dalapferd Knäckebröd. Ich habe also mal eins der Rezepte aus der „Lecker schenken“-Sammlung ausprobiert und das war eben jenes Knäckbröd. Da ich keinen Dalapferd-Austecher zu Hause hatte, sind es Elche und Schneeflocken geworden – auch ganz schön. Geschmeckt, hat das Knäckbröd wirklich sehr gut und hat auch recht lange gehalten ohne hart zu werden. Wenn ihr das Rezept dafür gerne hättet, dann schaut doch einfach mal hier vorbei und guckt unter „Pikantes“.

Liebste Grüße,
Leah.

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"Zetschgengalette" | oder Zwetschgenverarbeitung Klappe die 2te

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Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass ich hier meine Zwetschgenknödel gezeigt habe, aber ich wollte euch auf gar keinen Fall diese wunderbare Zwetschgengalette vorenthalten. Wahrscheinlich werdet ihr jetzt keine Zwetschgen mehr finden, aber es geht bestimmt auch genauso gut mit anderem Obst.

Also, irgendwo mussten die Zwetschgen von unserem Bäumchen im Garten ja hin und schon zum dritten Mal Zwetschgenknödel (hier verblogt) essen, war dann doch irgendwo zu viel des Guten. Außerdem hatte ich schon seit Längerem ein Auge auf solche Galetts, Galettes, Galettinen (…ich hab keine Ahnung, wie die Mehrzahl davon sein soll?!) geworfen, nur dass ich bisher nie den Namen für dieses Backwerk kannte.

Eigentlich ist das Ganze ja ein Buchweizenpfann(e)kuchen, der aus der Bretagne im schönen Frankreich stammt. Ich schätze mal, dass der Teig erst durch die unterschiedlichsten Varianten so dick geworden ist und am Ende doch mehr ein Kuchen, als ein Pfannkuchen oder auch Crêpe daraus entstanden ist.

Meine Zetschgengalette war auf jeden Fall ganz toll, saftig und leicht aus dem Ofen gekommen und wurde auch sofort verspeist. Ich kann nur wärmstens empfehlen, gleich zwei Stück zu machen, falls ihr mehr als 4 Personen mit ordentlichem Hunger auf Kuchen und Zwetschgen seit. Bei uns war die Galette nämlich mit 4 Personen gleich verputzt.


Also, hier kommt auch gleich das Rezept zusammen mit ein paar Bilderchen…

Ihr braucht für den Teig der Galette 250g Mehl (eventuell auch Vollkorn), 150g kalte Butter, etwa 50 ml Leitungswasser und eine Prise Salz.
Das alles mischt ihr dann in einer Schüssel. Dafür am Besten die Butter in kleine Stücke schneiden, dann lässt sie sich besser verkneten.
Wenn alles eine einheitliche Masse geworden ist, formt ihr den Teig zu einer Kugel und wickelt diese in Frisch- oder Aluminiumfolie ein.
Ich hab sie dann solange ich die Zwetschgen vorbereitet habe in den Kühlschrank gelegt, eine gute halbe Stunde etwa.

Die Früchte habe ich dann abgewaschen, aufgeschnitten und den Stein/Kern entfernt.
Ihr könnt sie dann einfach vierteln oder wie ich, in Scheiben schneiden.

Dann heizt ihr den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor und rollt den Teig aus dem Kühlschrank auf etwas Backpapier auf einem Blech recht dünn aus.
Jetzt geht`s an das Belegen…

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Der Teig bestreut ihr dann mit gemalen Nüssen eurer Wahl. Ich habe dafür jetzt Haselnüsse genommen, weil ich finde, dass sie sehr gut zu den Zwetschgen passen. Achtet darauf, dass ihr beim Bestreuen noch einen ca. 4cm breiten Rand lasst, sonst wird’s später mit dem Umschlagen etwas schwierig.
Dann werden die Zwetschgen auf den Nüssen verteilt.
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Den Teigrand schlagt ihr dann über die Früchte und drückt ihn leicht fest.
Ich habe noch etwas Ei verquirlt und den Rand damit bestrichen, damit er beim Backen auch schön braun wird.
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Wer mag, kann die Galette dann noch mit etwas Zucker bestreuen, damit es beim Backen schön karamelisiert.
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Die Galette wird dann für etwa 30 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken bis der Rand schön braun geworden ist.

Ich hoffe ihr habt ordentlich Kuchenhunger bekommen. Ich hab jetzt auf jeden Fall schon wieder welchen;)
Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!
Liebste Grüße
Leah

 

Gastbeitrag | extra thin apple tarte with rosemary auf "It was weekend. And I was bored."

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Ein kurzes „Hallo!“ von meinem Sofa aus. Heute ist endlich mal ein bisschen rumgammeln angesagt.

Deshalb geht’s heute zum zweiten Mal rüber zur lieben Midsommarflicka zum lesen. Dort wartet nämlich mein sehr leckerer Gastbeitrag auf euch.

Vielleicht erinnert ihr euch ja noch an die „Monster Dough Chocolate Chip Muffins“ vom letzten Mal. Ich hoffe doch sehr, dass ihr sie euch mal anguckt habt.

Diese extra dünne Apfeltarte mit Rosmarin wäre auf jeden Fall einen Blick wärt und die Muffins findet ihr zur Erinnerung nochmal hier oder auch auf meiner Unterseite „Woanders„, die ich ständig erneuere.

Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende und ich werde dann wohl so langsam mal aufstehen und weiter an meinen Weihnachtsvorbereitungen und einigen anderen tollen Sachen feilen.

Seit gespannt und bis dahin,

Leah.

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