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Green Smoothies – von brauner Pampe und püriertem Gras & ein easy-peasy Einsteigerrezept {Green Smoothie Revolution 2015}

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Als der Hype um grüne Smoothies über die Bloggerwelt hereinbrach und gefühlt jeder auf dieser Welt Spinat und Salat in seinem Mixer tat, lass ich in einer Menge „Healthyblogs“ über dieses obszöne grüne Getränk. Supergesund sollte es sein, superschön sollte es machen, superweich sollte die Haut werden und sogar einen supergroßer Anteil zu einer verbesserten Umwelt und zu einem besseren Mensch-Sein sollte durch das tägliche Schlürfen gewehrleistet werden.
Mein allererster grüner Smoothie kam ganz unvorbildhaft aus dem Kühlregal und schmeckte eher so…naja. Und von grüner Farbe konnte man auch nicht wirklich sprechen. Eher war es eine einzige braune Pampe, die aus der grüneingefärbten Flasche kam. So viel dazu.

Also wollte ich mir einen grünen Smoothie selber mixen, weil ich mich doch davon überzeugen musste, ob es wirklich so ein Wundertrunk sein sollte, wie überall behauptet wurde. Auf der Suche nach passenden Rezepten wurde ich allerdings etwas skeptisch. Ich fand allerlei Dinge, die man so für „den perfekten grünen Smoothie“ in seinen Mixer schmeißen sollte. Püriertes Gras? Also soweit wollte ich dann für den Einstieg nicht wirklich gehen…

Nach ziemlich langer Suche bin ich schließlich auf diese Seite gestoßen und habe mir mit Hilfe der Tabelle meine Smoothiezutaten ganz einfach selbst zusammen gestellt. Und siehe da – er ist wirklich richtig schön grün geworden und hat geschmeckt (auch ohne püriertes Gras:))!
– Letzten Endes hat er mir sogar so gut geschmeckt, dass ich jedes Mal wenn ich mein Glas irgendwo abgestellt habe, nach kurzer Zeit schon wieder hingelaufen bin und noch mehr Smoothie wollte.

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Warum ich euch das alles erzähle? Vor einiger Zeit fragte mich Roman von Grüne Smoothies & Säfte, ob ich nicht Lust hätte bei der von ihm und GrüneSmoothies.de ins Leben gerufenen Green Smoothie Revolution 2015 mitzumachen.

Was ist die Green Smoothie Revolution 2015?

Gemeinsam mit verschiedenen Bloggern sollen möglichst viele Menschen zum Ausprobieren der Grünen Smoothies motivieren werden, damit sie vielleicht auf den Geschmack frischer, naturbelassender Lebensmittel kommen und sich als Folge das Energielevel, die Gesundheit und das Wohlbefinden verbessert.

Grüne Smoothies sind zwar schon sehr lange ein Trend in den USA und mittlerweile auch schon eine ganze lange Weile in Deutschland.
Trotzdem aber noch einmal gaaaanz kurz zusammengefasst:

Was sind grüne Smoothies eigentlich und wie werden sie gemacht?

Grüne Smoothies wurden von wurden von der gebürtigen Russin Victoria Boutenko entdeckt, die durch die Erkrankungen in ihrer Familie und eine damit zusammenhängende Ernährungsumstellung die Essgewohnheiten unserer nächsten Verwandten, den Schimpansen näher beobachtete und schließlich die grünen Smoothies „erfand“. (Mehr über Victoria und ihre Familie findet ihr auch auf ihrem großartigen Blog – klick.)

Das besondere an den grünen Smoothies ist, dass sie einen recht hohen Anteil grünes Gemüse enthalten, teilweise über 50%. Sie sind weniger süß, auch kalorienärmer und das grüne Gemüse enthält zusätzliche Nährstoffe. Für die meisten grünen Smoothies braucht man einen besonders leistungsstarken Mixer, da das grüne Gemüse sonst nicht genug püriert wird.

 

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Wie schon erwähnt, sind die grünen Smoothies schon eine ziemlich lange Zeit auch hier in Deutschland anzutreffen und es gibt bereits abertausende Rezepte im Internet zu finden. Trotzdem möchte ich euch heute das Rezept für meinen grünen Smoothie hier lassen, da er mich damals wirklich davon überzeugt hat.

Leah’s easy-peasy grünes Smoothierezept für Einsteiger

Für etwa zwei Gläser braucht ihr:

  • 2 Kiwis
  • 1 grüner Apfel (z.B. Granny Smith)
  • 2 großzügige Hand frischer (Baby-)Spinat
  • ein paar  Blätter frische Minze
  • 200 ml Wasser
  • etwas Crushed Ice
  • 2 Datteln

Den grünen Apfel gründlich waschen, in Stücke schneiden. Die Kiwi schälen und ebenfalls klein schneiden. Zusammen mit dem Spinat, der Minze, dem Wasser und den Datteln mit dem Mixer gut pürieren. Je nachdem wie gut der Mixer ist, etwas Crushed Ice oder 2-3 ganze Eiswürfel mit pürieren. (Ansonsten einfach hinterher zum fertigen Smoothie geben.) Den Smoothie in Gläser füllen und genießen.

 

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und immer dran denken:
„Drink your greens because a green smoothie a day keeps the doctor away.“

Liebste Grüße,
Leah

Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze – Sommersalatliebling

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Treffen mit Freunden, die Sonne scheint am Himmel. Der Duft von frisch Gegrilltem. Vögel zwitschern.
– Wir packen die Salate aus!

Ich würde mal glatt behaupten, dass der Wassermelonen-Feta-Salat (wie von hier -am liebsten auch ohne Rucola) unser Sommersalat 2014 war. Auch 2015 wurde er bereits weiter geführt.
Da wir einfach super gerne Grillen – egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse – brauchen wir fast immer einen Salat dazu. Vor ein paar Wochen ist ein superleckerer Rote Bete-Apfel-Salat mit Schafskäse und Minze auf den Tisch gekommen.
Ich mag Rote Beete sehr gerne und mit der Süße des Apfels, dem Salzigen vom Schafskäse und dem Hauch von Minze ist dieser easy-peasy Salat echt ein Gedicht.

Wir haben ihn zu gegrilltem Fisch gegessen, aber er wird sicherlich bald auch zu anderen leckeren gegrillten Dingen getestet.

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REZEPT für den Rote Bete-Apfel Salat mit Schafskäse und Minze

Zutaten: 1 Glas eingelegte Rote Beete oder alternativ 2-3 gekochte Rote Beete- Knollen (dann natürlich noch würzen), 1-2 leicht säuerliche Äpfel (ich habe Elstar genommen), 2 EL Zitronensaft, 2 EL Apfelsaft, Salz & Pfeffer, 1/2 TL Zucker, 4 EL Olivenöl, ein Päckchen Feta, frische Minze

Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, die Äpfel abwaschen, vierteln, entkernen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Zitronensaft zusammen mit dem Apfelsaft, Salz, Pfeffer und dem Zucker am Boden einer Schüssel verrühren, Olivenöl hinzugeben und Rote Beete- und Apfelscheiben in der Schüssel mit dem Dressing mischen. Feta drüber bröseln und frische Minze waschen und hinzugeben.

Genießt das Wochenende. Ich hoffe die Sonne bleibt noch ein Bisschen.
Wir grillen heute Abend noch mit Freunden und dreimal dürft ihr raten, was es gibt. 1,2,3…genau!

Liebste Grüße,

Leah

 

(Für noch mehr leckere Sommersalatideen folgt mir doch gerne auf meinem INSTAGRAM @nowmatterhow! Ich freu mich dort von euch zu lesen…)

 

Glücksbällchen – würdiger Schokoladenersatz mit Suchtpotential

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Kurz vor dem Geburtstag einer Freundin bin ich im www bei der Suche nach selbstgemachten Energieriegeln (ich wollte eigentlich diesem hier nachmachen) auf Energiebällchen gestoßen. Dort wurden sie als Blissballs betitelt und weil ich die Übersetzung schon allein so schön fand musste ich diese Glücksbällchen einfach nachmachen.

Als Energieballs oder Powerballs sind meine Glücksbällchen schon seit einiger Zeit besonders unter den Veganern und Verfolgern der Raw-Food-Bewegung bekannt. Sie sind eigentlich eine Art gesunder Snack, denn sie werden aus lauter Nüssen, Superfood, Trockenfrüchten und „raw food“ hergestellt.

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Mich haben sie schon ganz allein durch ihren Geschmack überzeugt. – Dass sie so ganz nebenbei auch noch gesund sind ist einfach ein prima Nebeneffekt und deshalb machen die Glücksbällchen ihrem Namen auch alle Ehre. Für mich sind die ein wirklich adäquater Ersatz für Schokolade und deshalb machen sie mich gerade ziemlich glücklich! Ich liebe einfach diese Kombination aus weich, schokoladig, leicht süß und crunchy.

Damit ihr eure eigenen Glücksbällchen so schnell wie möglich genießen könnt, will ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten.

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REZEPT für die Energiebällchen (reicht für etwa 20 Stück)

Zutaten: 140g Haferflocken, 90g Erdnussmuß (ich verwende dieses hier, weil es bio und ohne Salz ist)/ Alternativ auch Erdnussbutter, 70g Rosinen oder ein paar Datteln (je nach Süßungsgrad variieren), 2 EL ungesüßtes Kakaopulver, 1-2 TL Zimt, Kokosraspeln, Kerne (z.B. Sonnenblumen- und Kürbiskerne), 2 TL Honig oder Agavendicksaft
Die Zutaten könnt ihr natürlich auch alle variieren wie ihr lustig seid (z.B. andere Kerne, Schokolade, getrocknete Früchte oder Beeren). Im Grunde könnt ihr in eure Bällchen rein geben, was ihr mögt, nur immer darauf achten, dass man die klebrige Komponente nicht vergisst, sonst halten die Bällchen hinterher nicht.

Alle trockenen Zutaten bei Bedarf in einem Mixer kurz etwas zerkleinern und mit „feuchten“ Zutaten zusammen mit den Händen vermengen und kleine Bällchen daraus formen. Ich habe meine Bällchen auf ein mit Alufolie umwickeltes Holzbrett gelegt, damit sie nicht festkleben und sich verformen. Alles dann für etwa 15-30 Minuten kaltstellen. – Das sorgt nicht nur für die Festigung, sondern ihr bekommt dadurch auch noch eine kleine Erfrischung, wenn ihr die Bällchen später esst. Zum Aufbewahren hab ich sie noch in kleine Pralinenförmchen getan, ist aber kein Muss.

Die Glücksbällchen halten sich locker etwas mehr als 1 Woche im Kühlschrank. Obwohl ich glaube, dass sie noch nicht einmal so lange bei mir ausgehalten haben.

Außerdem eignen sich auch super als Geschenk oder kleines Mitbringsel. Ich habe auch bereits schon welche verschenkt – in kleine durchsichtige Tütchen mit Boden gesteckt mit einem Schleifchen drum machen sie richtig was her.

Liebste Grüße,

Leah