IM HERBST

knusprig gebratene Rotkraut Roulade aus Kartoffel-Rote Beete Teig auf einem Bett aus Salat

knusprig gebratene Rotkraut Roulade aus Kartoffel-Rote Beete Teig auf einem Bett aus Salat | nowmatterhow.de

Wenn ich an Rotkraut – oder hier auch meist eher Rotkohl genannt – denke, dann kommt mir gleich die Weihnachtsganz oder Ente in den Sinn.

Aber irgendwie ist das Rotkraut doch viel zu schade um immer nur die Nebenrolle beim Weihnachtsessen zu spielen.
Heute schenke ich ihm die Hauptrolle als Füllung in meinen vegetarischen Rouladen aus Kartoffel- Rote Beete Teig, die ich auf ein Bett aus verschiedenen Sorten Salat, karamellisierten Kürbiskernen, Äpfeln und einem leckeren Dressing mit Kürbiskernsenf bette.

 

knusprig gebratene Rotkraut Roulade aus Kartoffel-Rote Beete Teig auf einem Bett aus Salat | nowmatterhow.de

Im Winter darf es für mich nämlich nicht immer nur ausschließlich Kekse, Kuchen und Bratäpfel geben, sondern auch gerne mal etwas herzhaftes, deftiges.
Da es aber an den Weihnachtsfeiertagen mit der Familie schon genug Fleisch zu essen geben wird, machte ich vegetarische Rouladen und versuchte mich auch gleich mal an dem Prinzip eines Serviettenknödels.
Hab ich tatsächlich noch nie gemacht, war aber gar nicht schwer.

Rotkraut schmeckt zwar am allerbesten selbstgemacht, aber für die Rouladen habe ich bereits fertiges verwendet. Es schmeckt lecker nach Apfel und ihr könnt es direkt als Füllung verwenden.
Ich schreibe dir aber gerne auch die Zutaten mit in das Rezept, die du benötigst, wenn du das Rotkraut selber machst.

Die Zutatenliste und das Rezept sehen zwar sehr lang und kompliziert aus, aber die Rouladen sind im Handumdrehen gemacht und der Aufwand ist auch eigentlich gar nicht so groß.
Außerdem entschädigt ihr würzig zimtiger Geschmack nach Weihnachten und mehr eindeutig für alles.
So gut – bestimmt auch zu Ente oder Gans am Weihnachtsabend!

 

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December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen

December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen - nowmatterhow.de

Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch. Das Frühstück ist – gleich neben dem Mittagessen und Abendessen – meine liebste Mahlzeit des Tages.

Ganz nach einem meiner Lieblingszitate: „All happiness depends on a leisurely breakfast.“

Schon abends beim Schlafengehen freue ich mich auf den nächsten Morgen und überlege mir, was ich tolles kombinieren könnte.

Und weil bei mir jeden Morgen von Montag bis Sonntag etwas anderes auf dem Teller oder in der Schüssel landet, starte ich eine neue Reihe auf dem Blog: Es wird jeden Monat einen Post mit meiner Lieblingsfrühstücksidee geben.

Wir starten gleich mal heute mit meinem December Mornings – Kaiserschmarrn aus dem Ofen.

December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen - nowmatterhow.de

Kaiserschmarrn gehört ja zu einer der Sachen, die ich zu jeder Jahreszeit essen könnte (und auch zu jeder Mahlzeit).
Den allerweltbesten machen meiner Meinung nach ja immer noch die Österreicher selbst, aber man kann ja nicht immer extra hinfahren.

Und weil es im Winter morgens warm und süß mit Früchten der Saison sein muss, gibt es heute für dich das Rezept für meinen Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen.

Der Schmarrn ist blitzschnell gemacht, nur die Granatapfelkerne erfordern ein bisschen Arbeit. Aber ich schwöre: für den Geschmack am Morgen ist es das wert! (Außerdem hab ich den ultimativen Trick gefunden, wie du und deine Küche ohne rote Sauerrei alle Kerne aus dem Apfel bekommt.)

Wenn du die kleinen roten Kerne außerdem – wie ich – eh im Moment jeden Morgen zum Frühstück isst, dann lohnt es sich gleich doppelt einige Granatäpfel zu kaufen und eine Schüssel Kerne im Kühlschrank zu deponieren.

Du kannst den Kaiserschmarrn prima am Abend vorher vorbereiten und dann morgens noch einmal aufwärmen oder am Wochenende ganz frisch zubereiten.

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Mandarinen im Doppelpack: Quark-Grieß-Aufläufchen und Mandarinen-Lassi mit Kefir

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An den meisten Obstständen auf unserem Wochenmarkt verkaufen sie schon einige Zeit riesige Berge Mandarinen. Stimmt, schließlich ist von November bis Februar Mandarinensaison.
Mandarinen sind für mich eigentlich das Obst, das den Übergang von Herbst zum Winter einläutet.
Und weil sie mich mit ihrer wunderschönen orangenen Farbe gerade so anlachten, kaufte ich auch gleich welche für das Dessert für unseren Besuch letztes Wochenende.
Beim Kauf verspürte ich schon unbedingte Lust nach Quarkspeise mit Mandarinen, wollte als Dessert aber schon etwas anderes machen.
Also buk ich die Mandarinen einfach in den Quark ein und machte einen dazu passenden schnellen und superleckeren Mandarinen-Lassi mit Kefir.
Dem Besucht schmeckte es und der Lassi ist echt ein kleiner mandariniger Hit.

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Für den Lassi habe ich nur ganz blitzschnell den Happy Day Mandarinensaft von Rauch* und den Kefir abgemessen – ungefähr im Verhältnis eins zu eins, ein bisschen Zucker hinzugegeben und mit ein paar Eiswürfeln im Standmixer schaumig gerührt. Schmeckt gesund und so köööstlich nach Mandarine!

Die Aufläufchen erinnern mich ein bisschen an einen kleinen Käsekuchen und die Mandarinen machen sie ganz herrlich locker und fruchtig.

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