IM HERBST

Für alle Herbstmorgen: Kürbisporridge mit Karotten, Zimt und Walnüssen

Für alle Herbstmorgen: Kürbisporridge mit Karotten, Zimt und Walnüssen | nowmatterhow.de

Manchmal kommt man an einen bestimmten Punkt, in dem es nicht mehr weitergeht. Dann sollte man sich fragen, was einen eigentlich zurückhält.
Und genau das habe ich versucht, in dem ich einen Schritt zurück gegangen bin, um viele sehr große vorwärts gehen zu können.
Vier Monate waren nötig, um im richtigen Leben umzuziehen, ehrlich zu sein, kilometerweise Papier zu beschreiben, meine Zukunft aufzumalen und mich selbst wiederzufinden. Währenddessen ging ein ganz spezieller Sommer voller erster und letzter Male zu Ende und dieser stürmische Herbst wirbelte draußen bereits die bunten Blätter durch die Luft.
Wenn alles etwas zu bedeuten hat, dann will uns das Wetter wohl sagen, dass wir uns wappnen sollen. Uns bereit machen, zum Aufbruch oder auch einfach sicher zuhause in eine Decke einpacken und warten, bis sich der Sturm gelegt hat.
Wenn ich an diesen Herbstmorgen aufstehe, dann möchte ich Farbe in der Schüssel und etwas warmes, das davon ablenkt, dass ich mich gleich draußen durch die Kälte kämpfen muss.

Wer meine Frühstücksgewohnheiten sehr gut kennt der weiß, dass auch dort alles seine Zeit hat. So auch Porridge, der jetzt gerade fast jeden Morgen in der Schüssel landet. Am liebsten mit Kürbis und Walnüssen – zum einen weil es so wunderbar schmeckt, zum anderen allein schon wegen der schönen Farbe.

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Gegrillte Paprika-Linsen-Dip und Karottenhummus mit Veggie Gemüse Chips

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Die letzten Eicheln knacken unter meinen Füßen. Die Menschen, die mit mir auf die Bahn warten, sind schon ganz nervös. Eine allgemeine Hektik herrscht. Warme Heizungsluft schlägt mir beim Betreten der bereits mit roten Schleifen und Tannenbäumen geschmückten Kaufhäuser entgegen. Ab morgen darf die Beleuchtung endlich erstrahlen.
Die letzten bunten Blätter hängen an den Bäumen, der Großteil liegt zertreten und vermischt auf dem Boden. Wir haben schon die dicke Jacke aus den Untiefen des Kleiderschrankes geholt und den Schal hoch ins Gesicht gezogen.

Während ich in der Bahn von oben auf die bunten Bäume schauen kann, kommt mir eine Idee. Es liegt noch eine ganze Tüte voll mit Pastinake, Rote Bete, Süßkartoffel und Karotte zu Hause. Knusprig geröstete und leicht gesalzene Veggie Gemüsechips*. Die sehen fast so aus, wie ganz viele bunte Blätter, wenn man sie aus der Tüte befreit.
Ich brauche einen Dip dazu. Oder noch besser: zwei.

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ein uralter Apfelkuchen – Apple Cake Recipe

ein uralter Apfelkuchen – Apple Cake Recipe | nowmatterhow.de

Ich mag alte Sachen. Handgeschriebene Briefe, Queen und ABBA, alte Holzbretter und Bilder. Dachböden mit darauf verborgene Truhen voller Erinnerungen und Sammelsurien, von einer dicken Staubschicht überzogen.

Mit den alten Sachen ist es immer das gleiche. Der eine liebt sie und behält sie ewig. Der andere hasst sie und entsorgt sie meist sofort.

Ich finde man muss die alten Dinge aufheben und festhalten, sie konservieren.
So ist es auch mit Rezepten. Ich habe ganze Bücher voll mit handgeschriebenen Zutaten und Zubereitungstexten, schon leicht vergilbt und ein paar mit Ölflecken und zehn Jahre alten Kekskrümeln. Das ist doch das schönste.

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Der November ist schon fast wieder eine Woche alt und ich habe diesen Herbst tatsächlich erst ein einziges Mal Apfelkuchen gebacken. Nach einem Uraltrezept, welches ich gefunden habe. Aber mit selbst gepflückten Äpfeln, weil das einfach zum Herbst dazu gehört.

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