FRÜHSTÜCKSGLÜCK

January Mornings: Frühstücks-Couscous mit Mandeln, Haselnüssen, Granatapfelkernen, Kirschen, Kokoschips und Zimt

January Mornings: Frühstücks-Couscous mit Mandeln, Haselnüssen, Granatapfelkernen, Kirschen, Kokoschips und Zimt | nowmatterhow.de

Der Januar ist irgendwie der Monat, der mich noch in Ruhe lässt. In Ruhe denken, in Ruhe planen, in Ruhe die Ruhe genießen. Die Ruhe vor dem Sturm.
Da ist es noch eine der wichtigsten Fragen, was ich mir morgens zum Frühstück mache.January Mornings: Frühstücks-Couscous mit Mandeln, Haselnüssen, Granatapfelkernen, Kirschen, Kokoschips und Zimt | nowmatterhow.de

Ich liebe orientalisches Essen.
Falafel, Hummus, Linsen, Kichererbsen, Couscous, duftende Kräuter und Gewürze…so schade, dass es hier keinen guten Inder gibt.
Seit der Wettergott doch noch entschieden hat, dass wir ein bisschen Schnee vertragen könnten, verlangt mein Körper fast schon automatisch nach etwas warmen morgens. Nach einem echten Wohlfühlessen.

Deshalb bietet die Basis für mein Frühstück im Januar Couscous, den du warscheinlich eher als Beilage kennst.
Kennst du das, wenn man etwas lange Zeit nicht mehr gegessen hat und es dann urplötzlich wieder mal auf deinem Teller landet und du dich glatt neu in diese Zutat verliebst. So war es diesen Monat mit dem Couscous bei mir:)
Er ist einfach grandios, weil man ihn so vielfältig einsetzen kann, die Variationsmöglichkeiten sind fast grenzenlos.

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December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen

December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen - nowmatterhow.de

Ich bin ein absoluter Frühstücksmensch. Das Frühstück ist – gleich neben dem Mittagessen und Abendessen – meine liebste Mahlzeit des Tages.

Ganz nach einem meiner Lieblingszitate: „All happiness depends on a leisurely breakfast.“

Schon abends beim Schlafengehen freue ich mich auf den nächsten Morgen und überlege mir, was ich tolles kombinieren könnte.

Und weil bei mir jeden Morgen von Montag bis Sonntag etwas anderes auf dem Teller oder in der Schüssel landet, starte ich eine neue Reihe auf dem Blog: Es wird jeden Monat einen Post mit meiner Lieblingsfrühstücksidee geben.

Wir starten gleich mal heute mit meinem December Mornings – Kaiserschmarrn aus dem Ofen.

December Mornings: Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen - nowmatterhow.de

Kaiserschmarrn gehört ja zu einer der Sachen, die ich zu jeder Jahreszeit essen könnte (und auch zu jeder Mahlzeit).
Den allerweltbesten machen meiner Meinung nach ja immer noch die Österreicher selbst, aber man kann ja nicht immer extra hinfahren.

Und weil es im Winter morgens warm und süß mit Früchten der Saison sein muss, gibt es heute für dich das Rezept für meinen Kaiserschmarrn aus dem Ofen mit Rosinen und Granatapfelkernen.

Der Schmarrn ist blitzschnell gemacht, nur die Granatapfelkerne erfordern ein bisschen Arbeit. Aber ich schwöre: für den Geschmack am Morgen ist es das wert! (Außerdem hab ich den ultimativen Trick gefunden, wie du und deine Küche ohne rote Sauerrei alle Kerne aus dem Apfel bekommt.)

Wenn du die kleinen roten Kerne außerdem – wie ich – eh im Moment jeden Morgen zum Frühstück isst, dann lohnt es sich gleich doppelt einige Granatäpfel zu kaufen und eine Schüssel Kerne im Kühlschrank zu deponieren.

Du kannst den Kaiserschmarrn prima am Abend vorher vorbereiten und dann morgens noch einmal aufwärmen oder am Wochenende ganz frisch zubereiten.

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Homemade Lieblings-Granola – weltleckerstes selbstgemachtes Knuspermüsli

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Ein Frühstücksmüsli ganz nach meinem Geschmack.
In unserem Vorratsschrank stapeln sich seit Monaten die unterschiedlichsten Müslitüten und Kartons, weil in jedem bis jetzt mindestens eine Zutat war, die ich nicht mag oder es hat geschmeckt, ist für meinen Geschmack aber viel zu süß.

Da ich „gebackenes Müsli“ – also Granola – schon von sehr vielen amerikanischen Blogs und TV-Werbungen kannte, wollte ich es endlich auch mal ausprobieren uns ich hätte wirklich nie gedacht, wie einfach es ist, Müsli selber zu machen! Und noch viel toller: Man entscheidet selber, was drin ist und wie süß das ganze am Ende schmeckt.

Eigentlich könnte ich schon wieder das nächste Blech in den Ofen schieben. Ich habe so viele Kombinationsmöglichkeiten im Kopf: mit Beeren, getrockneten Früchten, noch mehr Nüssen, ganz crunchy oder vielleicht auch mit Gemüse…
Im Frankreichurlaub gab’s so eine große Müslistation, ich glaub sowas brauch ich auch.

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Dieses Müsli ist so gut, dass ich es sowohl pur mit Milch oder Joghurt und Früchten, als auch direkt aus dem Vorratsglas raus löffeln könnte. Durch den Honig und das Öl werden die Zutaten des Granolas im Ofen ganz herrlich glasiert. Die Nüsse werden leicht weich im Inneren und die Flakes werden extra knusprig.
Bei uns hat sich das erste Riesenglas gerade mal zwei Wochen gehalten;)
Und hier kommt das Rezept:

Homemade Lieblings-Granola – Leah’s weltleckerstes selbstgemachtes Knuspermüsli

Zutaten

150g Haferflocken
50g gehackte Mandeln
50g KLUTH Kernemix*
30-40g Kokossplitter
2-3 EL Zimt
2-3 EL ungesüßtes Kakaopulver
90g ungesüßte Cornflakes
4 EL Leinsamen
30-40g gehackte Nüsse (z.B. Wallnüsse, Haselnüsse, …)
50g Buchweizen
30g gepufftes Amaranth

für die Glasur: Agavendicksaft oder Honig mit Olivenöl vermischt

Zubereitung

Zuerst heizt ihr euren Backofen auf 175°C vor. Dann werden alle trockenen Zutaten abgewogen (ich habe zwar ungefähre Mengenangaben dazugeschrieben, aber ich mache das immer so Pi mal Daumen und die Zutaten lassen sich ja auch super variieren), gegebenenfalls zerkleinert und miteinander vermischt. Das Olivenöl vermischt ihr mit dem Agavendicksaft oder Honig (wenn ihr festeren Honig wie ich verwendet, dann einfach kurz etwas erhitzen) und gebt es mit in die Schüssel. Das ganze gut durchmengen. Ein oder mehrere Bleche (je nachdem wie viel ihr macht) mit Backpapierauslegen und das Müsli darauf verteilen. Alles in den Ofen geben und ungefähr 15-20 Minuten backen. Dabei unbedingt zwischendurch mal mit einer Gabel auflockern und darauf achte, dass nichts verbrennt. Eventuell die Temperatur etwas verringern. Das Granola auf dem Ofen holen und vollständig auskühlen lassen. In einem luftdichten Gefäß hält es sich mehrere Wochen.

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Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.
Liebste Grüße,

Leah

 


* Die Degustabox wird mir jeden Monat zum Testen zur Verfügung gestellt.